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News und Aktuelles der letzten Touren

16.-18.08.2019

Gipfelhopping im schönen Tiroler Land

 

Die Tuxer Alpen stellten für mich bis dato ein unberührtes Fleckchen Tirol dar. Die tollen Gipfelbilder von Insta-Freundin o_barbara_w inspirierten mich derartig, dass ich spontan das verlängerte WE für einen Ausflug in die Tuxer Alpen nutzte. Bei der Anreise zum Alpengasthof Loas machte ich jedoch in Breitenbach am Inn/Ortsteil Ramsau noch einen Zwischenstopp um dem Kienberg (1786m), dem Plessenberg (1743m) mit seinem beeindruckenden Gipfelkreuz & dem Heuberg (1746m) einen Besuch abzustatten. Anschließend führte mich die Reise weiter zum gebuchten Quartier. Nach einer ordentlichen Stärkung – solch riiiiesige Schnitzel habe ich noch nie gesehen - beschloss ich gegen Abend nochmals die Trekkingschuhe anzuziehen und eine kleine Verdauungstour über den Kuhmesser (2264m) zur Kellerjochhütte (2237m) zu machen. Tags darauf stand eine lange Kammwanderung über 7 Gipfeln am Programm. Die Tour begann am Loassattel und führte mich über den Kl. Gamsstein (1924m), Gr. Gamsstein (2142m) mit Abstecher zum Sonntagsköpfl (2244m) zunächst auf den aussichtsreichen Gilfert (2506m). Darauf ging das ausgedehnte Gipfelhopping weiter zum Pfaffenbichl (2431m), zum Kl. Gilfert (2388m), auf den Roßkogel (2576m) und letztendlich zur Rastkogelhütte (2124m), wo ein langer Tag seinen Ausklang fand. Am 3. Tag rundete der traumhafte Aussichtsberg Rastkogel (2762m) meinen überaus empfehlenswerten Tirol-Trip ab. Nun stand nur noch der eher eintönige ca. 15 km weite Rückmarsch auf der Hochfügen-Seite zum Loassattel - wo mein Auto parkte - am Programm.

Die Berichte samt Bildern werden wie gewohnt in absehbarer Zeit nachgereicht.

 

>>>Kuhmesser<<<      >>>Kienberg, Plessenberg & Heuberg<<<     sind bereits online.

 

Lg. Wizi

11.08.2019

Einsames Schmankerl im Toten Gebirge

 

Das Tote Gebirge birgt ja unzählige einsame und lohnenswerte Gipfelziele. Nicht alle davon sind aber von den markierten ÖAV-Wegen aufgeschlossen, sondern können nur zum Teil auf Steigspuren im weglosen Gelände erstiegen werden. Genau ein solches Ziel ist auch der zu Unrecht völlig im Schatten des höheren Schönberg‘s (Wildenkogel) stehende Karkogel im westlichen Teil des Toten Gebirges. Bereits im Jahre 2014 durfte ich diesen Gipfel in meiner Gipfelsammlung abhaken. Da meine Bergfreunde diesen Gipfel noch nicht kannten, planten wir für den heutigen Tag eine neuerliche Besteigung ein. Diesmal jedoch gegen den Uhrzeigersinn, zuerst über die Ischler Hütte, was sich im Nachhinein als kulinarischer Fehler herauskristallisierte. Denn Schweinsbratl aus dem Holzofen, Eierschwammerlsoße mit Semmelknödel bis hin zu Wildschweingulasch stand auf derer Menütafel. Ohhh, aber es war eindeutig noch zu früh für ein Mittagessen. Die Tour selbst ist bereits >>> hier<<< zum Nachgehen beschrieben.

 

Lg. Julia & Stefan, Gerti, Daniela, Heinz und Wizi

04.08.2019

Weglose 4-Gipfel-Tour in den westlichen Wölzer Tauern

 

Bereits am 25. Mai dieses Jahres hatten wir den ersten Anlauf dieser Tour aufgrund des überwechteten Kammverlaufs am Vorgipfel der Tischfeldspitze abbrechen müssen. Heute starteten wir einen erneuten Versuch. Von der Erzherzog-Johann-Hütte am Sölkpass steuerten wir über die Winkleralm, die Mahdfeldhütte zuerst die Tischfeldspitze (2268m) an. Weiter führte unsere heutige Tour zur benachbarten Unholdingspitze (2293m). Abgerundet wurde das Ganze am Rückweg mit dem Kammkarlspitz (2218m), dem Schafdach (2314m) und einen gemütlichen Einkehrschwung in der urigen Winkleralm.

Eine schöne Kammwanderung für Einsamkeitsliebhaber und „Wegerlsucher“.

Bilder und Bericht sind >>>hier<<< verfügbar.

 

Lg. Daniela, Julia & Stefan, Gerti & Sepp und Wizi

23.-24.07.2019

Steinernes Meer V2

 

Bereits Anfang des Monats unternahmen wir eine anspruchsvolle Tour im Steinernen Meer auf das Persailhorn, Mitterhorn und das Ahlhorn. Dabei immer vor Augen die formschöne, pyramidengleiche Schönfeldspitze (2653m), welche schon seit langer, langer Zeit ganz oben auf meiner persönlichen To-do-Liste thronte. Dieses Wochenende machten wir endlich Nägel mit Köpfen und baten bei der „Königin des Steinernen Meeres“ um Audienz. Der Sommerstein (2308m), das Schönegg (2390m), der Wurmkopf (2451m) und das Breithorn (2504m) rundeten unseren 2. Streifzug durchs Steinerne Meer ab. Eine wirklich empfehlenswerte und anspruchsvolle Bergtour. Der übliche Berichte mit den dazugehörigen Bildern sind nun verfügbar. Viel Spaß damit!

Lg. Julia & Stefan, Kathi, Manuel & Wizi

17.-21.07.2019

In 4 Tagen 62 Km und 4800 Hm durch den slowakischen Teil der Hohe Tatra

 

Früh morgens um 2:30 Uhr rüttelte mich mein Wecker aus den Federn. Frühstücken und die letzten Vorbereitungen bevor es zum ausgemachten Treffpunkt ging. Pünktlich um 4:00 Uhr starteten wir zu acht mit unserem Leihbus in Richtung Slowakei. Gegen Mittag trafen wir endlich in Stary Smokovec, unserem Ausgangspunkt ein. Nach der

Parkplatzsuche brachte uns die Standseilbahn kräfteschonend hinauf zum bekannten Stütz- und Aussichtspunkt „Hrebinok“ oberhalb Stary Smokovec, von wo aus es in den nächsten Tagen nur ein Vorankommen per Pedes gab. In „Slowmotion-Manier“ folgten wir der markierten Tatra-Magistrale durch die beiden Kohlbach-Täler zur Zamkovskeho Chata, weiter zur Terycho Chata und über den anspruchsvollen, teils versicherten Prience sedlo (Prinzensattel (2352m)) zu unserem ersten Übernachtungsdomizil Zbojnicka Chata (Räuberhütte). Nach dem Abendessen ab in die Heia! Dank der Übermüdung des langen Tages schreckte uns nicht einmal die dünne Matratze am Fußboden im Schlaflager ab. Gute Nacht!

Tags darauf Waschen und Zähne putzen mit saukaltem Wasser unter freiem Himmel. Auch mal etwas anderes! Nach dem Frühstück setzten wir unsere Tatra-Tour über die mit Klammern und Ketten etwas entschärfte Felsrinne zur Scharte Prielom Richtung Berghotel Silezsky Dom fort. Nach einer kurzen Stärkung führte uns der weitere Wegverlauf über den wildromantischen See Batizovske pleso zum Sedlo pod Ostrvou. Blitz, Donnergeröll und Gratisdusche von oben begleiteten uns beim Abstieg vom Sattel zum Berghotel Popradske pleso, wo wir anschließend Zimmer bezogen.

Am 3. Tag stand die Besteigung des Rysy (2503m) mit Weitermarsch in den polnischen Teil der Tatra auf der Tagesordnung. Aufgrund der schlechten Wetterprognose wurde eine Planänderung notwendig, wir verzichteten auf den polnischen Teil und beschlossen schon am Vorabend beim Abendessen den Auf- und Abstieg auf gleicher Route samt einer 2. Übernachtung hier. Zeitig früh ging es also vom Berghotel über die höchstgelegene Berghütte „Chata pod Rysmi“ (2250m) der Hohen Tatra auf den polnisch/slowakischen Grenzberg und wieder zurück zum Ausgangspunkt. Hier konnte man Europas einzige Sherpa beobachten, wie sie bis zu 120 kg Lebensmittel, Bierfässer bzw. Gasflaschen zur Hütte hochschleppten. Wahnsinn!

Der 4. Tag galt einzig und allein dem Wahrzeichen der Slowakei, dem Krivan (2495m). Zuerst stiegen wir vom Berghotel Popradske pleso ab nach Strbske Pleso und bezogen im Hotel Crocus, welches wir am Vorabend gebucht hatten, Quartier. Anschließend brachte uns ein Taxibus nach Tri Studnicky zum Ausgangspunkt unserer Krivan-Überschreitung.

 

 

Die detaillierten, bildlichen Tourenbeschreibungen unseres Tatra-Ausfluges sind  >>>hier<<<  online.

 

Lg. Gerda & Hans, Gerti & Sepp, Julia & Stefan, Heinz & Wizi

05.-06.07.2019

Anspruchsvolle Runde im Steinernen Meer

 

Das „Steinerne Meer“ ist ein verkarsteter Gebirgsstock mit unzähligen Tourenmöglichkeiten im salzburgerischen bzw. bayrischen Teil der Berchtesgadener Alpen. Unsere empfehlenswerte Rundtour mit Klettersteigcharakter und leichten Klettereinlagen führt vom Parkplatz Bachwinkl zur Peter Wiechenthalerhütte, weiter über den „Südwandklettersteig (B/C)“ auf das Persailhorn (2347m) und fortführend aufs Mitterhorn (2491m). Anschließend geht es über den ausgesetzten Steig über das Ahlhorn (2467m) bis hin zur Weißbachlscharte (2261m), von hier über den 412er ÖAV-Steig zurück zur Hütte und nach kurzem Einkehrschwung talwärts zum Ausgangspunkt.

Eine wirkliche anspruchsvolle, aber sehr empfehlenswerte Runde für ambitionierte Berggeher. Mehr Infos über die Runde samt Bildmaterial könnt ihr unter >>>Hüttenzustieg Peter-Wiechenthaler-Hütte<<< und >>>Persailhorn, Mitterhorn & Ahlhorn<<< nachverfolgen.

 

Lg. Gerda & Hans, Julia, Heinz, Franz & Wizi

20.06.2019

Streifzug durch die Seckauer Alpen

 

Die lange Kette der Seckauer Alpen begrenzt im Norden das Knittelfelder Talbecken und besticht durch riesige, mäßig steile Rasenflanken, die bis auf die höchsten Gipfel reichen. Erst weiter im Westen, zwischen Hochreichhart und Geierhaupt, werden die Grate dann doch deutlich schroffer und felsiger. Der Seckauer Zinken (2397m) nimmt dabei eine besondere Stellung ein, denn die Aussicht vom Gipfel auf die gesamte Obersteiermark ist einmalig. Sie reicht über das Murtal hinweg zu den Seetaler Alpen bis hin zur Gleinalpe. Und genau dieser Zinken, obwohl schon viel Phantasie nötig ist, um in diesem behäbigen Gipfel einen „Zinken“ zu erkennen,


hatte es mir schon lange angetan. Ich plante diese Tour bereits einige Male in den Wintermonaten, doch immer wieder kam etwas dazwischen. Heute am Fronleichnam-Feiertag machten wir jedoch Nägel mit Köpfen und düsten in den Freistritzgraben zur Unteren Bodenhütte (1385m). Von hier starteten wir unsere „Seckauer Alpen-Runde“ über Hämmerkogel (2253m), Seckauer Zinken (2397m), Schwaigerhöhe (2214m), Lamprechthöhe (2114m) & Kumpitzstein (1924m). Eine technisch einfache, aber sehr lange Kammwanderung mit großartiger Aussicht. Diese Tour steht >>>hier<<< zum virtuellen Nachgehen bereit. Viel Spaß dabei!

 

Lg. Gerda & Hans, Julia & Stefan, Manuel, Kathi u. Wizi  

10.06.2019

Lange und einsame Tour vom Triebental aus

 

Das Triebental ist bei Schi- bzw. Schneeschuhgeher ganz oben in der Beliebtheitsskala einzureihen. In den Sommermonaten findet man hier eher Ruhe und Einsamkeit, trotz unzähligen interessanten Tourenmöglichkeiten! Eine davon ist die Rundtour vom GH Braun über das Braunkar, Wirtstörl auf den Geierkogel (2231m) und weiter zum Sonntagskogel (2229m) mit Abstieg zurück über das Triebenertörl, welche ich euch >>>hier<<< vorstellen möchte. Bei der Nachahmung der Tour wünsche ich euch jedenfalls nicht solch Wetterkapriolen wie wir sie an diesem Tag hatten. Von Sonnenschein, Blitz und Donner, Regentropfen bis Hagelkörner hatte der Wettergott alles im Gepäck.

 

Lg. Gerda & Hans, Daniela, Gerti & Sepp, Julia & Stefan, Elisabeth, Manuel und Wizi

25.05.2019

Abbruch ist eine der härtesten Entscheidungen

 

Derzeit berichten die Medien über sehr viele Unfälle im alpinen Gelände. Grund dafür sind in diesem Frühjahr die meterhohe Altschneedecke, die immer wieder erneuten Schneefälle und die zum Teil stark überwechteten Grate. Teils pickelhart! Eine Fortsetzung der Tour ohne Pickel und Steigeisen ist dann oft ein zu hohes Risiko. Wahrscheinlich war jeder von euch schon einmal in einer solchen Situation? Uns ist es heute so bei der Besteigung der Unholdingspitze (2293m) via Tischfeldspitze (2268m) ergangen. Der Blick von der Mahfeldhütte hinauf zum Vorgipfel der Tischfeldspitze ließ auf Optimismus schließen. Sozusagen: „A gmahde Wiesn“! Eine trügerische Täuschung stellte sich hinterher heraus, da sich der Gratverlauf vom Vorgipfel zum Hauptgipfel pickelhart und überwechtet darstellte. Ohne der nötigen Ausrüstung – zu riskant! Also beschlossen wir die Umkehr und holen die Tour demnächst einmal nach.

 

Lg. Julia & Stefan, Heinz u. Wizi

19.05.2019

I mechat wida amoi so GERN auf’n HOCHGERN!

 

Bayern wartet ebenfalls mit sehr empfehlenswerten und aussichtsreichen Gipfelzielen auf. Ein 5-Sterne-Tipp ist zweifelsohne der in den Chiemgauer Alpen liegende „Münchner Hausberg“ Hochgern (1748m). Im Jahre 2014 durfte ich diesen Gipfel das erste Mal abhaken. Jedoch die heutige 2. Tour zum Hochgern-Gipfel bot einige Lachnummern der Sonderklasse. Angekommen am Wanderparkplatz Marquartstein gleich die Erste: Gerda hatte versehens die Bergschuhe ihres Mannes eingepackt. Jetzt war guter Rat teuer! Zufällig hatte ich 2 Paar Bergschuhe dabei. Nun fing also der Bergschuhtausch an! Stefan zog mein zweites Paar Bergschuhe


an, welches ihm eine Nummer zu groß waren. Seine Bergschuhe gab er Gerda, die ihr eine Nummer zu groß waren. Aber besser als zwei Nummern zu groß! Großen Fußes statteten wir dem Hochgern-Gipfel einen Besuch ab. Beim Abstieg wurden wir auf „bayrisch“ über die weiblichen Merkmale einer Schneefrau belehrt, deren fehlende Oberweite damit erklärt wurde, dass es sich hierbei um eine „Platt“deutsche Schneefrau handelt, die etwas Gras raucht 😊. Alles in Allem eine lehrreiche und lustige Tour bei unseren Nachbarn. Die ist bereits >>>hier<<< beschrieben.

 

Lg. Gerda, Julia u, Stefan, Heinz & Wizi

18.05.2019

Eine richtige „Schleifer“-Runde mit Gesichtspeeling

 

Die Wetterprognosen am heutigen Tag für die Tauernregion beinhalteten von unten HUI und oben bis PFUI. Sozusagen alles ist möglich … und so kam es auch! Wir ließen uns jedoch nicht abschrecken und starteten unsere „Schleifer“-Runde direkt bei der Kirche in St. Johann am Tauern. Über den eher selten begangenen steilen Schleifgraben suchten wir uns den direkten Weg nach oben zum Schleifkogel (2063m). Weiter führte unsere Runde entlang des Kammverlaufes zum Schleifeck (2048m) und hinauf zum Gipfel des Lärchkogels (2258m), an welchem wir uns durch Kälte und Gesichtspeeling die Falten im Gesicht glätten ließen. Optisch verjüngt ging es anschließend weglos über den langgezogenen Westrücken hinunter in Richtung Siegelgraben und entlang der Forststraße durch diesen talaus zum Ausgangspunkt. Übrigens: Schneestapfen gehörte zur Tagesordnung! Der Bericht samt Bildern ist >>>hier<<< verfügbar.

 

Lg. Elisabeth, Julia u. Stefan & Wizi

03.-04.05.2019

Geburtstagsfeier auf der Zellerhütte

 

Eine/er unserer Bergfreunde/Innen wollte seinen Ehrentag im Zuge eines gemütlichen Hüttenabends verbringen. Das hier natürlich für uns die Zellerhütte (1575m) mit sympathischen Hüttenteam die erste Anlaufstelle darstellt, ist außer Frage zu stellen. Theresa & Angie bewirteten uns mit einem köstlichen „Brat’l in der Rein“ und einigen „Zirberl“. Unser Geburtstagskind wurde gebührend gefeiert und bis in die Morgenstunden hochgelebt. Aber alles wollen wir hier ja nicht breittreten! Ein Gipfelbesuch am Lagelsberg (2008m) durfte tags darauf selbstverständlich auch nicht fehlen. Fotos dieser Geburtstagstour wurden verständlicherweise nur fürs private Fotoalbum geschossen 😊.

 

Lg. die Bergfreunde

01.05.2019

Überschreitung Schieferstein via Pfennigstein, Steinernen Jäger & Ostgrat

 

Unübersehbar ragt der Schieferstein-Grat über die sanften Ennstaler Voralpen hinaus. An dessen Nordseite erhebt sich das beliebte Gipfelziel namens „Stoanene Jaga“, ein sagenumworbener Felsturm. Ein äußerst interessantes, aber auch anspruchsvolles Unterfangen ist hingegen die komplette Überschreitung des langgezogenen Grates, bei dem auch die Hände zum Einsatz kommen. Trockene Verhältnisse sind jedoch Voraussetzung! Der Bericht samt Bildmaterial steht >>>hier<<< zur Verfügung.

 

Lg. Daniela, Gerda, Gerti & Sepp, Julia & Stefan und Wizi  

Start der „Hirnbirnpartien“

 

Pünktlich zur Sommerzeitumstellung starten auch unsere Afterworktouren in die neue Saison. Je nach Wetterbedingungen treffen wir uns 1-mal wöchentlich um den Sonnenuntergang in den Bergen zu genießen. Am 03.04. führte uns unsere 1. Afterworktour auf den Mittagstein (1260m) und am 24.04. auf das Steineck (1418m) und Trapez (1410m).

 

Lg. Wizi  

20.04.2019

Osterfeier mit Bergfreunden

Wie schon zur Tradition geworden, traf sich auch heuer wieder die „Bergfamilie“ bei strahlend blauem Himmel zur obligatorischen Ostertour. Gemeinsam starteten wir vom Parkplatz Mollner Hütte via Felsentor zum Aussichtsgipfel Dürres Eck (1222m). Eine kurze Stippvisite am Gaisberg (1267m) durfte dabei natürlich auch nicht fehlen. Anschließend fand auf der Sonnenterasse der Mollner Hütte der gebührende Abschluss mit Eierpecken statt. Der Gabentisch ließ dabei keinerlei Wünsche offen. MAHLZEIT!

Einige Bilder dieser gemütlichen Ostertour könnt ihr >>>hier<<< begutachten.

 

Lg. Gerda & Hans, Gerti, Julia & Stefan, Vesna & Heli, Manuel und Wizi

07.04.2019

Das Dachsteinmassiv und die wilden Zacken des Gosaukammes in Greifnähe

 

Das Nordwestplateau des Dachsteinmassivs, zwischen Hallstatt und den malerischen Gosauseen ist schon im Sommer nicht überlaufen. Erst recht im Winter nicht! Oberhalb der weitläufigen Plankensteinalm erhebt sich die unscheinbare Hohe Scheibe, welche wir bereits im März 2017 besuchten. Seit diesem Zeitpunkt zierte der südlich zwischen Plankensteinalm, Modereckhöhe und Hintere Seekarwand eingebettete Große Schwarzkogel (1850m) meine To-do-Liste, den ich heute endlich auf meiner persönlichen Liste abhaken durfte. Ein beinahe vergessenes Winterziel, dass eher nur bei den Einheimischen ein Begriff ist. Alle anderen sagen nur mit großen Augen: Wo liegt denn dieser Gipfel? Mit seiner phänomenalen Sicht auf die umliegende Gipfelprominenz, wie Gosaukamm, Dachstein, Gamsfeld, Plassen und unzähligen weiteren Gipfeln steht dieses Gipfeldach keinesfalls anderen hinten nach!

 

Die Tourenbeschreibung samt Bildmaterial ist >>>hier<<< online.

 

Lg. Elisabeth, Gerti, Franz, Heinz, Stefan & Wizi

31.03.2019

Aussichtsreiche Schneeschuhtour auf den Gruber Hirnkogel

 

Die beliebten „Pusterwalder“ Winterziele Hohenwart, Klein- u. Großhansl und Scharnitzfeld sind jedem Winteraktivisten ein Begriff. Der Gruber Hirnkogel (2080m) ist hingegen auf der Bekanntheitsskala eher im unteren Bereich eingereiht. Landschaftlich kann er sich aber durchaus mit seinen bekannten Nachbarn messen. Er bietet einen phänomenalen Rundumblick mit Gipfelschau, sowie einen tollen Tiefblick auf den kleinen Ort Pusterwald. Das Gipfelkreuz steht jedoch nicht am eigentlichen Gipfel des Gruber Hirnkogels, sondern in östlicher Richtung etwas unterhalb auf 2012 Metern. Eine klare Empfehlung meinerseits!

Die Tourenbeschreibung samt Bildmaterial ist nun >>>hier<<< verfügbar.

 

Lg. Gerti, Gerda, Manuel & seine beiden Eisbären u. Wizi

23.03.2019

Vom Schattnerzinken zum Hochschwung

 

Im Tourengebiet Oppenberg zählt der Hochschwung (2196m) zweifelsohne zu einem der beliebtesten Winterziele. Dementsprechend ist hier an sonnigen Wintertagen ein reger Ansturm zu erwarten. Ganz anders hingegen ist es am Kammverlauf etwas westlicher gereihten Schattnerzinken (2156m). Den hat man meist für sich Alleine! Warum eigentlich? In punkto Aussicht steht er dem Hochschwung in nichts nach. Vielleich liegt es daran, weil ihn kein Gipfelkreuz schmückt, oder weil er um 40 Meter niedriger ist. Wenn man – wie wir heute – bei dieser „2-Gipfel-Tour“ zuerst den Schattnerzinken ansteuert, hat man den großen Vorteil, dass die meisten „Hochschwung-Gipfelstürmer“ sich bereits wieder im Abstieg befinden. Somit konnten wir heute den 360° Panoramablick am geschmückten Hochschwung-Gipfel ebenfalls in der Einsamkeit genießen.

Die Bilder samt der genauen Routenbeschreibung findet ihr >>>hier<<<.

 

Lg. Elisabeth, Gerti & Sepp, Stefan u. Wizi

12.03.2019

Purer Winterspaß und Hüttengaudi mit den „Rieder outdoorern“

 

Der erste geplante Anlauf für die gemeinsame Schneeschuhtour mit dem Rieder Outdoorspezialisten „outdoorer“ fiel sozusagen völlig ins Wasser. Wir ließen jedoch keinen Zentimeter locker und vertagten es auf heute - Dienstag. Selbst das anfängliche Schneegestöber konnte den 2. Anlauf keinesfalls vereiteln. NEIN – Es rundete das Ganze nur ab, denn für NM war herrliches Winterwetter prognostiziert worden. Also startete das 10-köpfige outdoorer-Team in Begleitung von meinem treuen Berggefährten Stefan und mir vom Ortsteil Ramsau in Gosau zur Goiserer Hütte (1592m), wo auf uns ein deftiges „Holzofenbratl“, Apfelstrudel vom Feinsten und der obligatorische „Fettspalter“ (Flüssiges Obst aus der Flasche) wartete. Nach dem kulinarischen Hütteneinkehrschwung sorgte das beinahe wolkenlose 360° Panorama am Sonnwendkogel (1638m) für den krönenden Abschluss. Bedanken möchte ich mich abschließend bei der überaus familiären Mannschaft von der Fa. outdoorer, beim urigen Hüttenwirt Max und seiner Köchin (die extra die Pforten für uns öffneten) und natürlich auch bei Stefan, meinen Bergkameraden. Selbstverständlich gibt es >>>hier<<< bei der Fa. outdoorer einen ausführlichen Bericht von der Schneeschuhtour.

PS: Falls ihr noch irgendwelche Ausrüstung für eure nächste Bergtour benötigt, schaut gleich einmal im Innviertler >>>Outdoorshop<<< nach!

 

Lg. Wizi

23.02.2019

Ein gemütlicher Wintergipfel mit Einsamkeitsfaktor

 

Das Triebental ist keinesfalls ein Geheimtipp für Schi- bzw. Schneeschuhgeher, denn in diesem steirischen Tal finden sich unzählige lohnenswerte Wintergipfeln. Einsamkeit sucht man hier aber meistens vergebens. Bei der Tour auf den unscheinbaren Triebenfeldkogel (1884m) ist das ganz anders. Wahrscheinlich liegt es daran, dass dieser gutmütige Gupf recht unauffällig ist und obendrein zum „Eindruckschinden“ in der Skitouren-Community untauglich ist. Schillernd oder gar spektakulär ist an diesem Berg rein gar nichts. Aber in Punkto Aussicht steht er den höheren, meist überlaufenen Modegipfeln um nichts nach. Fazit: Ein perfekter Tipp für den Schneeschuhausflug. Aber macht euch selbst ein Bild davon!

Die Fotos samt Tourenbeschreibung sind >>>hier<<< verfügbar.

 

Lg. Gerti & Sepp, Heinz, Stefan & Wizi

16. & 17.02.2019

3-Gipfel-Tour in den Wölzer Tauern

 

Beste Bedingungen und Traumwetter dominierten das ganze letzte Wochenende. Also stand „Ausbüchsen“ ganz groß auf der Tagesordnung! Am Samstag wollten Stefan, Manuel und ich einfach wieder einmal dem Hüttenteam der Zellerhütte „Hallo“ sagen. Selbstverständlich gehört dabei eine Stippvisite am Lagelsberg (2008m) auch auf die To-Do-Liste. Für Sonntag stand ein einsames, aber ganz besonderes Schmankerl in den Wölzer Tauern am Programm. Vom Ortskern Pusterwald führte unsere Schneeschuhtour über den Fuchsgraben und durch das Bärental zum Schießeck (2275m). Abgerundet wurde die Runde noch mit dem aussichtsreichen Hohen Zinken (2222m) und Niederen Zinken (2135m). Die Routenvorstellung samt Bildmaterial findet ihr >>>hier<<<. Viel Spaß beim virtuellen Nachgehen.

 

Lg. Gerda, Gerti, Stefan und Wizi

28. & 29.12.2018

Zu Gast auf der Dr. Josef-Mehrl-Hütte

 

Die nett geführte Alpenvereinshütte liegt im Süden des Salzburger Landes und ist in den Wintermonaten ein beliebter Ausgangspunkt für zahlreiche Ski- bzw. Schneeschuhtouren in die Lungauer Nockberge. Sie wurde von uns bereits mehrmals ins Visier genommen, jedoch haben immer wieder Lawinenverhältnisse oder Wetterkapriolen den Schneeschuhtrip vereitelt. Doch diesmal meinte es der Wettergott gut mit uns! Am ersten Tag - gleich nach der Anreise - stapfte das 6-köpfige Schneeschuhteam von der Mehrl-Hütte in Kehren auf die Matehanshöhe (2086m) und über den Kammverlauf weiter via Zechnerhöhe (2188m) auf die Gaipahöhe (2192m). Am 2. Tag stand die „Königstour“ dieser Region am Programm. Unsere Runde führte uns zuerst auf den Stubennock (2092m) und im Auf und Ab dem Kammverlauf folgend über den Sauereggnock (2240m), Vogelsangberg (2207m), Seenock (2260m), Friesenhalshöhe (2246m) zum Großen Königstuhl (2336m). Der Abstieg führte über die Rosaninalm zurück zum Ausgangspunkt. Na, habe ich euch schon neugierig gemacht?

Wie gewohnt könnt ihr den Bericht samt Bildmaterial unter >>>Gaipahöhe<<< und >>>Königstuhl<<< nachverfolgen.

 

Lg. Gerti & Sepp, Julia & Stefan, Heinz und Wizi

16.12.2018

Schneeschuh-Opening auf den „Loibner“

 

Der Leobner (2036m), im Volksmund auch gerne „Loibner“ genannt erfreut sich gerade in den Wintermonaten an großer Beliebtheit. Egal ob bei widrigen oder optimalen Bedingungen – alleine ist man hier fast nie unterwegs. Großes PLUS dafür – meist ist alles gut gespurt! Mit

Startpunkt auf 1000m war dieses Gipfelziel geradezu perfekt für den Start in die neue Schneeschuhsaison. Bereits vom Parkplatz marschierten wir mit den „Schneewatschlern“ durch die tiefverschneite Winterlandschaft. Ab der Grössingeralm und durch den Saugraben bis kurz vor dem Gipfel bot sich uns Pulverschneevergnügen der Extraklasse. Nur der finale Gipfelanstieg war wie üblich abgeblasen. Die Beschreibung der empfehlenswerten, auch für Einsteiger geeignete Schi- bzw. Schneeschuhtour findet ihr >>>hier<<<. Viel Spaß beim Nachgehen!

 

Lg. Julia & Stefan, Gerti & Sepp, Elisabeth u. Wizi

25.11.2018

Taferlnock v2

 

Der Taferlnock (2375m) ist ein eher in den Wintermonaten beliebtes Tourenziel in den Radstädter Tauern. Bereits am 18. Jänner dieses Jahres planten wir einen ersten Versuch diesen aussichtsreichen Gipfel an der Bezirksgrenze zwischen Pongau und Lungau einen Besuch abzustatten. Leider wurde dies damals von Sturmböen, Schneefall und Whiteout vereitelt und wir mussten uns nur mit dem Scheibenkogel zufriedengeben. Dieses Wochenende starteten wir den 2. Versuch. Auch diesmal meinte es der Wettergott nicht gerade gut mit uns! Sturmböen und teilweise Sicht gleich NULL verliehen der neuerlichen Gipfelvisite wiederum Expeditionscharakter. Dank Navi gelang es uns jedoch diesmal den Weg durch die schneebedeckte Berglandschaft zum Top der Taferlnock zu finden. Am Gipfel zeigte sich der Wettergott danach doch gnädig und gab eine atemberaubende Rundumsicht frei. WOW!!!

Die Beschreibung samt Bildmaterial findet ihr >>>hier<<<.

 

Lg. Julia & Stefan u. Wizi

Generalsanierung des Gipfelkreuzes am Petergupf

Der Petergupf (1646m), das wunderschöne „Aussichtsbergerl“ am nördlichen Ende des Schrottkamms steht bei Bergwanderer hoch im Kurs. Leider wurde das Gipfelwahrzeichen vor einiger Zeit von Sturmböen sozusagen „ins schiefe Licht“ gerückt. Nachdem damals nur die Basis-U-Schiene geknickt war, wurde es schnell mit Manneskraft in „HauRuck-Manier“ geradegerichtet. Heuer konnte das Kreuz nach provisorischer Reparatur wiederum den Böen nicht standhalten. Die darauffolgende Besichtigung hat ergeben, dass diesmal das Lärchenholz angeknickt und obendrein auch noch ein Halteseil gerissen war. Also musste eine Generalsanierung her! Vor einem Monat war es dann soweit. Fünf Mann hoch wurde das Gipfelkreuz von den Naturfreunden Wels mit Hilfe eines leichten, tragbaren Fronius-Schweißgerätes, Bohrmaschinen, Sägen und einem neuen stärkeren Stahlseil aufgerichtet und neu verankert.


Ein großes DANKE an dieser Stelle an die freiwilligen Helfer der Naturfreunde Wels.

04.11.2018

Plan B war der Grünberg (Plagitzer)

 

Heute wollten Elisabeth, Julia und Stefan & ich die östlich des Großen Schönbergs liegende Wasserrinnenschneid (1975m) etwas genauer unter die Lupe nehmen. Leider wurde das Unterfangen bereits beim geschlossenen Schranken des Kraftwerk Dielleiten vereitelt. Wir wollten einfach NICHT den langen „Forststraßenhatscha“ in Kauf nehmen. Also musste schleunigst ein Plan B her! Na, dann gehen wir auf den Grünberg (Plagitzer (1874m), meinte Elisabeth. Julia und Stefan kannten diesen eher unbekannten Berg auch noch nicht. Somit war es beschlossene Sache! So richtig interessant wurde es dann nach der Grünbergalm. Ich wusste, links und rechts von uns führten „Jagasteige“ zum Gipfel hinauf, doch Stefan meinte gleich: Warum nicht in der Direttissima? Aha?? Schon marschierten wir los und kämpften uns durch steile Rinnen und Rücken, saftigen Boden aufwärts zum lässigen Gipfelkreuz. Die „richtige“ Routenführung ist >>>hier<<< bereits online verfügbar. Einige Schnappschüsse der heutigen Tour gibt’s auch demnächst >>>hier<<<.

 

Lg. Elisabeth, Julia und Stefan & Wizi

20.10.2018

Mit den AK Report Gewinner/-innen on Tour

 

Gemeinsam mit den AK Report Gewinner/-innen @Dietmar Strasser und Christian Raab samt Begleitung Nina startete ich mit einer kleinen Auswahl meiner treuen Begleiter vom Parkplatz Ödsee in der Hetzau aus via Steyrerhütte auf die Schwalbenmauer (1657m) und anschließend weiter zum Gipfelkreuz des Jausenkogels (1514m). Der übliche Gipfelschnaps aus meinem 1,8 ltr.-XXL-Flachmann sorgte obendrein für eine große Überraschung. Beim Abstieg zurück zum Ausgangspunkt durfte der obligatorische Einkehrschwung auf der Steyrerhütte selbstverständlich nicht fehlen. Zusammen haben wir den gemütlichen Tag sichtlich genossen. Die dazugehörigen Bilder gibt es natürlich >>>hier<<< auf der Facebookseite der AK OÖ.

 

Lg. Die Gewinner/-innen samt Wizi & sein Team.

06.10.2018

Erkundungstour im östlichen Sengsengebirge

 

Die Sengsengebirgsüberschreitung vom Spering (1605m), Schillereck (1748m), Hochsengs (1838m), Uwe-Anderle-Biwak (1583m), Gamskogel (1710m), Rohrauer Größtenberg (1810m) bis zum fast 2000er Hoher Nock (1963m) ist für die meisten Bergfexe ein Begriff und ein absolutes MUSS! Auch ich habe sie schon 2x absolviert. Jedoch die tatsächliche „komplette Überschreitung“ würde sich bis zum Mayrwipfl erstrecken! Ehrlich gesagt kenne ich nur sehr wenige die diese Tour als 1 oder 2-tägige Tour gemacht haben. Auch ich noch nicht! Zumindest haben sich Julia & Stefan, Gerti & Sepp, Heinz & ich heute auf den Weg gemacht den östlichen Teil mit Ausgangspunkt Jagdhütte Rettenbach über Mayrwipfl (1736m), Brandleck (1725m), Wagenschartenspitze (1842m) zum Gamsplan (1902m) zu erkunden.

Eine wirklich lange Überschreitung des östlichen Teils des Sengsengebirges, welche fast nur auf unmarkierten Steigen zu bewältigen ist. Für erfahrene Bergfexe sind die Pfade jedoch sehr gut lesbar! Der Bericht samt Bildern ist >>>hier<<< verfügbar.

PS: Die „komplette Überschreitung“ kommt natürlich auf die To-do-Liste!

 

Lg. Wizi & seine Bergfreunde

29. - 30.09.2018

Ein geselliges Wochenende im Toten Gebirge

 

Bereits 10 Jahre sind seit meiner Stippvisite am Großen Woising (2064m) vergangen. Einige meiner Bergfreunde standen noch niemals auf seinem aussichtsreichen Gipfel. Also planten wir für dieses Wochenende eine ausgedehnte Tour am Hochplateau des Toten Gebirges mit Übernachtung im Albert Appelhaus. Über die Rinnerhütte, den wildromantischen Wildensee führte uns die Route am ersten Tag auf den stillen Feigentalhimmel (1984m) und weiter zum Albert Appelhaus. Nach einem gemütlichen Hüttenabend ging es tags darauf auf den Großen Woising. Kurz zusammengefasst: Ein nettes Wochenende unter Bergfreunden. Die Beschreibungen als Einzeltouren findet ihr bereits in meinem Bergrepertoire.

 

Lg. Gerda & Hans, Julia & Stefan, Gerti, Heinz und Wizi