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News und Aktuelles der letzten Touren

06.10.2018

Erkundungstour im östlichen Sengsengebirge

 

Die Sengsengebirgsüberschreitung vom Spering (1605m), Schillereck (1748m), Hochsengs (1838m), Uwe-Anderle-Biwak (1583m), Gamskogel (1710m), Rohrauer Größtenberg (1810m) bis zum fast 2000er Hoher Nock (1963m) ist für die meisten Bergfexe ein Begriff und ein absolutes MUSS! Auch ich habe sie schon 2x absolviert. Jedoch die tatsächliche „komplette Überschreitung“ würde sich bis zum Mayrwipfl erstrecken! Ehrlich gesagt kenne ich nur sehr wenige die diese Tour als 1 oder 2-tägige Tour gemacht haben. Auch ich noch nicht! Zumindest haben sich Julia & Stefan, Gerti & Sepp, Heinz & ich heute auf den Weg gemacht den östlichen Teil mit Ausgangspunkt Jagdhütte Rettenbach über Mayrwipfl (1736m), Brandleck (1725m), Wagenschartenspitze (1842m) zum Gamsplan (1902m) zu erkunden.

Eine wirklich lange Überschreitung des östlichen Teils des Sengsengebirges, welche fast nur auf unmarkierten Steigen zu bewältigen ist. Für erfahrene Bergfexe sind die Pfade jedoch sehr gut lesbar! Ein Bericht samt Bildern folgt selbstverständlich in Kürze >>>hier<<<.

PS: Die „komplette Überschreitung“ kommt natürlich auf die To-do-Liste!

 

Lg. Wizi & seine Bergfreunde

29. - 30.09.2018

Ein geselliges Wochenende im Toten Gebirge

 

Bereits 10 Jahre sind seit meiner Stippvisite am Großen Woising (2064m) vergangen. Einige meiner Bergfreunde standen noch niemals auf seinem aussichtsreichen Gipfel. Also planten wir für dieses Wochenende eine ausgedehnte Tour am Hochplateau des Toten Gebirges mit Übernachtung im Albert Appelhaus. Über die Rinnerhütte, den wildromantischen Wildensee führte uns die Route am ersten Tag auf den stillen Feigentalhimmel (1984m) und weiter zum Albert Appelhaus. Nach einem gemütlichen Hüttenabend ging es tags darauf auf den Großen Woising. Kurz zusammengefasst: Ein nettes Wochenende unter Bergfreunden. Die Beschreibungen als Einzeltouren findet ihr bereits in meinem Bergrepertoire.

 

Lg. Gerda & Hans, Julia & Stefan, Gerti, Heinz und Wizi

22.09.2018

Zwei einfache aussichtsreiche Gipfelziele über Schladming

 

An und für sich stand dieses Wochenende die Gratüberschreitung vom Kieseck zum Waldhorn auf dem Programm. Doch die aktuellen Wetterbedingungen vereitelten mein Vorhaben bereits im Vorfeld. Unter dem Motto: „Aussi muas i do!“ suchte ich nach einer lockeren, eher gemütlichen Tour rundum meinem Nächtigungsdomizil Hotel Planai. Na ja, sagt doch der Hotelname schon!!! Ich kannte zwar die Planai, jedoch den Gipfel nicht. Also gut! Gemütlich ging es „gelenkeschonend“ mit der Seilbahn zur Bergstation und anschließend in wenigen Minuten zum Gipfelkreuz der Planai (1906m). Hier lachte bereits der Krahbergzinken (2134m) zu mir herüber, dem ich selbstverständlich auch noch einen Besuch abstatten musste.

Fazit: 2 tolle aussichtsreiche Gipfelziele in den Schladminger Tauern, die auf keiner Bergliste fehlen dürfen. Einsamkeitsliebhabern ist eher von dieser Wanderung abzuraten.

Bilder samt Toureninfos sind >>>hier<<< zum Nachverfolgen.

 

Lg. Wizi

12.08.2018

Ein großartiger Aussichtsgipfel im Schatten der „Bekannten“

 

Im Toten Gebirge findet man unzählige beliebte und gut besuchte Gipfelziele über der 2000er Marke. Viel interessanter sind aber die stillen, eher unbekannten Dächer dieses weitläufigen Gebirges. Einer dieser lohnenswerten Ziele ist der Große Scheiblingkogel (2020m). Direkt am Fuße des Berges führt der 230er ÖAV Weg vorbei, welcher vom Großen Schönberg (2093m) zum Rinnerkogel (2012m) über die Karstlandschaft herüberzieht. Doch warum wird dieser Geheimtipp so selten erstiegen? Fehlende rot-weiß-rote Markierungen werden wahrscheinlich der Grund dafür sein. Wer sich dennoch den Weg nach oben sucht wird mit einem kleinen Gipfelkreuz, einer tollen Rundumsicht und einem begrünten Dach zur stillen Rast belohnt. Von hier lässt sich das turbulente Treiben am stark frequentierten, benachbarten Rinnerkogel sehr gut beobachten. Ein kurzer Bericht mit einigen Bildern ist >>>hier<<< online.

 

Lg. Julia & Stefan, Heinz und Wizi

29.07.2018

Aus dem Riedingtal im Lungau auf das mächtige Wahrzeichen des Zederhaustales

 

Das Große Mosermandl (2680m) ist zwar nicht der höchste Gipfel in den Radstädter Tauern, aber mit Sicherheit der dominanteste. Wer auf der Tauernautobahn nach Norden fährt, bekommt gleich einen ersten Eindruck dieses mächtigen, imposant wirkenden Bergmassivs. Die Überschreitung via Südanstieg führt in leichter Kletterei durch eine steile, steinschlaggefährdete Rinne (Kat. I) zum Gipfel. Über den kurzen ausgesetzten NW-Grat und den steilen drahtseilversicherten Kamin (Klettersteig B) führt die Rundtour hinunter in die Windischscharte (2304m) und weiter über den Zaunersee und der Franz-Fischer-Hütte (2018m) zurück zum Parkplatz am Schlierersee. Ein alpiner TOPTIPP mit gemütlichem Einkehrschwung! Die Bilder samt Tourenbericht sind >>>hier<<< verfügbar.

 

Lg. Gerti, Gerda & Hans, Julia & Stefan, Heinz und Wizi

08.07.2018

Eine einsame Tour auf zwei aussichtsreiche Gipfel

 

Wer Bergeinsamkeit inmitten einer wildromantischen Landschaft sucht, der ist mit dem Kreuzkogel (2109m) und der etwas höheren Breiteckkoppe (2144m) in den Wölzer und Rottenmanner Tauern gut beraten. Die Besteigung der beiden Gipfel aus dem Gullingtal bis zur „Großen Windlucke“ ist unmarkiert und erfordert deshalb etwas an Orientierungssinn. Ab der „Windlucke“ folgt der markierte Zentralalpenweg dem breiten Kamm, welcher einen tollen Panoramablick auf die umliegende Bergwelt bietet. Erst kurz vor dem finalen Anstieg zum Kreuzberg verlässt man den Zentralalpenweg wieder und steigt ein wenig weglos bzw. auf zum Teil verwachsenen Jägersteigen nach Hintergulling hinab, von wo es dann auf Forststraßen zurück zum Ausgangspunkt geht. Bilder sowie die genaue Tourenbeschreibung findet ihr  >>>hier<<<.

 

Lg. Wizi

Diesen Sommer darf ich die Doghammer Zehentrenner testen, jetzt hat das junge Startup aus Rosenheim eine Crowdfunding Kampagne auf Kickstarter gestartet. Sie wollen nächstes Jahr ihren Outdoor Schua in den Handel bringen und brauchen dazu Eure Unterstützung.

*Link zu Kampagne*

03.06.2018

Warscheneck über die "3 Türme"

 

Das Warscheneck (2388m) ist mit Sicherheit einer der beliebtesten Gipfelziele von Oberösterreich. Ganz egal ob von der Wurzeralm über den leichten SO-Grat-Klettersteig oder dem Normalweg, der Dümlerhütte oder auch der Zellerhütte herauf, sind eigentlich alle markierten ÖAV-Anstiege eher stark frequentiert. Es gibt aber auch für erfahrene Bergsportler und „Einsamkeitsliebhaber“ einige wildromantische Anstiege durch den zerklüfteten Warscheneckstock zum Gipfel. Einer davon ist der Anstieg über die "3 Türme" zum Arbesboden. Der Weg über den Windhagerrücken ist bereits ziemlich verwachsen, mit wenigen Steigspuren und Steinmandln versehen. Noch dazu erschwert einem im unteren Abschnitt ein „Baumstamm-Mikado“ das vorankommen. Im Bereich der 3 Türme ist Trittsicherheit, Schwindelfreiheit, Klettergeschick (1+) und Orientierungssinn im weglosen Gelände unumgänglich. Vorsicht viel loses Gestein! Mit einer optimalen Ausnutzung der Felsbänder findet man eine tolle Route zum Arbesboden hinauf und trifft dann auf den markierten Wanderweg zum Gipfel.  Den bildlichen Bericht der Rundtour könnt ihr >>>hier<<< begutachten.

 

Lg. Julia & Stefan, Gerda & Hans, Heinz und Wizi

21.05.2018

Eine lohnende Überschreitung in den Salzkammergut-Bergen

 

Die Überschreitung der Hohen Schrott zählt zweifelsohne zu den Klassikern der Region. Und sie ist einfach ein MUSS für jeden Bergfex! Bereits im Jahre 2015 überquerte ich den Höhenzug vom Hochglegt zum Petergupf mit einigen meiner Bergfreunde erstmalig. Julia war dazumal leider nicht mit dabei, darum stand die Überschreitung bei ihr noch immer ganz oben auf der To-do-Liste. Doch heute wollten wir ihr diesen Wunsch erfüllen! Zeitig starteten wir vom Parkplatz Frauenweißenbach über die Brombergalm zum Petergupf (1646m). Nach einer kurzen Rast und einer netten Bekanntschaft führte uns die Überschreitung weiter über den Bergwerkkogel (1689m) zur Hohen Schrott (1839m). Über’s Hochglegt (1784m) und die Kotalm erreichten wir nach 8 Stunden die Kaiserstadt Bad Ischl.

Eine lange und konditionsfordernde Bergtour, die wahrlich jeden Schweißtropfen wert ist! Die Tour ist bereits >>>hier<<< in entgegengesetzter Richtung beschrieben. Einige aktuelle Bilder gibt’s natürlich auch! Bitte sehr >>>hier<<<.

 

Lg. Gerti & Sepp, Julia & Stefan, Franz, Manuel & Wizi  

05.&.06.05.2018

Grias eich sog‘n auf da Zellerhitt’n

 

Das Dümlerhütten-Team Theresa & Wolfgang haben ja seit Jahresbeginn zur Zellerhütte gewechselt und seitdem jede Menge auf der Hütte modernisiert und umgebaut. Leider hatten wir zur Eröffnung am 1. Mai nicht die nötige Zeit für einen Besuch. Heute holten wir das unabdingliche „Grias eich sog’n“ bei den Hüttenwirtsleut selbstverständlich nach. Eine Stippvisite am Lagelsberg (2008m) durfte dabei aber auch nicht fehlen! Wir wünschen Theresa & Wolfgang viel Erfolg auf der Zeller.

Tags darauf hängte ich mich bei meinen Bergfreunden Gerda & Hans, Julia & Stefan, Franz, Heinz und Manuel an um dem Eibenberg einen Besuch abzustatten. Wir kamen aber am Gipfel, geschweige am Ausgangspunkt nie an, denn unter der Autofahrt wurde kurzfristig umgeplant. Als neues Ziel die Schwalbenmauer (1659m) und der Jausenkogel (1514m) auserkoren. Beide Touren sind bereits auf meiner Webseite beschrieben und dokumentiert.

 

Lg. Wizi & Begleiter  

28.04.2018

Auf den Spuren der Holztrifter

 

Früher verband man mit „Reichraminger Hintergebirge“ das rege, schweißtreibende Arbeitsleben der Forstarbeiter und das Werkeln der Senner. Die Achtung vor der Arbeit der Holzknechte damals steigt gewaltig, wenn man den Triftsteig nur durchklettert! Er verläuft im ewigen auf und ab entlang des rechten Ufers des Großen Baches. Der Triftsteig wurde ursprünglich für die Holzknechte zum Holztriften der Bloche auf dem Großen Bach angelegt und führte mit Hilfe von Holzstegen durch die enge Schlucht. Heute ist der Triftsteig mit Trittstiften, Klammern und Seilen etwas entschärft und führt knapp oberhalb des glasklaren Wassers in einer Art Querung durch die wildromantische Schlucht. Gerade jetzt im späten Frühjahr punktet diese Tour mit der prachtvollen Enzian-, Primel- und Alpenröschen-Blüte. Eine klare Empfehlung! Die anspruchsvolle Runde über den Hochkogel (1157m) ist >>>hier<<< bereits ausführlich beschrieben.

 

Lg. Gerda, Julia & Stefan, Nicole, Gerti & Sepp, Heinz, Karl, Franz und Wizi

21.04.2018

Vom Bodinggraben auf den Trämpl und Alpstein

 

Trämpl (1424m) und Alpstein (1443m) sind die begehrten Gipfelziele zwischen Schaumberghütte und Ebenforstalm. Sie gehören zweifelsohne zu den Klassikern im gesamten Naturpark Kalkalpen. Eine wildromantische Tour die zu jeder Jahreszeit einen Ausflug wert ist. Im Frühjahr und Sommer punktet sie vor allem mit Flora und Fauna und in den Wintermonaten mit einer tollen Abfahrtsmöglichkeit zur Schaumberghütte. Strahlend blauer Himmel und sommerliche Temperaturen machten die heutige Rundtour vom Jägerhaus im Bodinggarben über Schaumberghütte, Trämpl, Alpstein, Ebenforstalm und zurück zum Parkplatz zu einem besonderen Ausflug im Nationalpark Kalkalpen. Ganz ohne Schneekontakt ist die Tour derzeit noch nicht zu bewältigen! Leider gibt es von der heutigen Tour kein Bildmaterial. Eine Beschreibung auf den „Trämpl“ ist bereits auf meiner Webseite verfügbar.

 

Lg. Franz, Heinz, Karl und Wizi

14.04.2018

„8tausender Weg“ im Bayrischen Wald

 

Diesen Samstag war unsere Bergtruppe wieder einmal zu Gast bei unseren bayrischen Nachbarn. Im Visier hatten wir den 7stündigen „8tausender Weg“ von Eck über die Arberkamm-Gipfeln Mühlriegel (1.080 m), Ödriegel (1.156 m), Schwarzeck (1.238 m), Reischflecksattel (1.126 m), Heugstatt (1.262 m), Enzian (1.287 m) Kleiner Arber (1.384 m) zum Großer Arber (1.456 m). Dieses Teilstück des neuen Prädikatswanderweg “Goldsteig” gehört zu den reizvollsten Wanderstrecken im gesamten Bayerischen Wald.

Fazit: Eine überaus nette, aber lange Tour fürs Frühjahr mit tollen Ausblicken auf den Bayrischen Wald und Böhmerwald.

Nebenbei war es der Start für das

„Doghammer Zehentrenner Testprogramm 2018“.


Ein von bayrischen Bergbegeisterten ausgetüfftelter und fair produzierter Flipflop für den Outdoorbereich mit Jogamatte als Fußbett und einer rutschfesten Vibramsohle. Der erste Eindruck: Etwas gewöhnungsbedürftig, mit den speziellen Zehentrennersocken nicht ganz rutschfest im Fußbett, was aber Barfuß gleich viel besser ist und vor allem für die Füße ein luftiges Abenteuer darstellt. Leider fiel die erste Testphase aufgrund der Altschneedecke relativ kurz aus. Wir bleiben aber am Ball und berichten laufend über unsere Eindrücke. Wollt ihr mehr über Doghammer erfahren? Hier kommt ihr zur "Doghammer-Seite".

Den bildlichen Bericht findet ihr >>>hier<<<.

 

Mit Fußabdrücken: Wizi und seine Begleiter

07. - 08.04.2018

Schneeschuhtour auf den „Wank“

 

Die Wankspitze (2209m) wird von den Einheimischen liebevoll verkürzt „Wank“ genannt. Dieser über dem Mieminger Sonnenplateau thronende prachtvolle Aussichtsgipfel zählt zu einer der beliebtesten Schitouren in dieser Region. Schon eine ganze Weile stand sie auch bei mir ganz oben auf meiner To-Do-Liste. Dieses Wochenende war es dann endlich soweit! Freitag nachmittags machten sich meine Frau & ich auf den Weg nach Tirol und bezogen im gemütlichen, sehr freundlichen Aschlandhof Quartier. Tags darauf ging es zeitig morgens bei Postkartenwetter und perfekten Bedingungen auf den 2209m hohen Aussichtsgipfel. TRAUMHAFT!!!! Sonntag vormittags, vor der Heimreise machte ich noch kurz eine Stippvisite beim Wetterkreuz (ca. 1950m) auf der Simmeringeralm.

Die Bilder samt Bericht des tollen Bergwochenendes sind unter >>>Wankspitze<<< bzw. >>>Wetterkreuz a. d. Simmeringalm<<< zu finden.

 

Lg. Wizi

31.03.2018

Endlich wieder „Schneeschuh-los“

 

Irgendwie hat jeder von uns eigentlich keinen Bock mehr auf die unendliche weiße Pracht. Darum haben wir die Höhenschichtlinien für unsere Bergausflüge dementsprechend nach unten revidiert. Gerda’s Vorschlag kurz und bündig: Amstettner Hütte. AHA! Wo liegt denn die? Was kann man da rundherum planen? In Kombination vom Internetrecherchen und Kartenstudium kamen wir schnell auf die „Gaflenzer 5-Tausender Gipfelrunde“ via Gaflenzer Kaibling (1167m), Braitenauer Spitz (1142m), Hinterberg (1131m), Hirschkogel (1078m), Wetterkogel (1115m), Amstettner Hütte (922m) und übers Bürgertal zurück zum Ausgangspunkt.

Eine ideale rasch apere im waldgelegene Frühjahrstour mit Hütteneinkehrschwung mit immerhin 17,57 km Distanz und 1105 Hm.

Beschreibung samt Bildern findet ihr >>>hier<<<.

 

Lg. Gerda & Hans, Gerti & Sepp, Julia & Stefan und Wizi

18.02.2018

500 Höhenmeter unter Plan

 

An und für sich hatten wir ja für diesen Sonntag den Schrattnerzinken (2156m) oder den Kreuzkogel (2109m) im Oppenberger Tourengebiet am Radar. Aufgrund des angesagten Schmuddelwetters erschien uns aber ein etwas niedrigerer Bergausflug mit späteren Start sinnvoller. Also suchten wir spontan wieder einmal einen Plan B. Welches Bergerl schnappen wir uns? Ich ließ meine Gedanken virtuell in alle Himmelsrichtungen umherschwirren … und plötzlich ein Geistesblitz: Der Tamberg (1618m) mit dem Spitzmäuerl (1100m). Gesagt, getan! Bis zur Rieseralm waren unsere Schneeschuhe eher Luxus, aber ab dort schon empfehlenswert. Immerhin eine gmiatliche Tour in netter Begleitung und einer netten Gipfelbekanntschaft.

Die Tourenbeschreibung findet ihr bereits >>>hier<<< auf meinem Portal.

Ein paar Schnappschüsse der heutigen Tour gibt’s >>>hier<<<.

 

Lg. Julia, Gerda, Gerti & Wizi

11.02.2018

Doppelpack in den Donnersbacher Tauern

 

Karlspitze und Schreinl sind von der Planneralm aus zwei beliebte Wintertourenziele. Wer jedoch diesem Trubel entrinnen möchte ist gut beraten – wie wir heute - die Tour auf’s Schreinl aus dem Plotschergraben zu starten. Obendrein lässt sich hier für konditionsstarke Gipfelsammler eine tolle Tour über die Kalchgruberalm, Premalm aufs Hühnereck (2035m), weiter mit kurzem Abstieg auf den winterlichen Almboden der Michelirlalm und neuerlicher 300m-Anstieg zum geschmückten Gipfel des Schreinl (2154m) planen. Wer nun nach mehr als 1400 Hm noch genügend Kraft in den Beinen hat, kann das Doppelpack mit der Karlspitze (2097m) zur Triologie ummünzen. Über die Michelirlalm, Plotscheralm, Kalchgruberalm und den Plotschergraben führt die Tour zurück zum Ausgangspunkt.

Eine wirklich empfehlenswerte Nachahmungstour!

Die Bilder samt der üblichen Tourenbeschreibung sind >>>hier<<< zum Nachverfolgen verfügbar.

 

Lg. Wizi & seine Begleiter

04.02.2018

Ein feines „Gustostückerl“ an der Grenze zwischen OÖ und Salzburg

 

Der unscheinbare Russberg (1666m) an der Grenze zu Salzburg ist gerade in den Wintermonaten bei Insidern ein beliebter Schi- bzw. Schneeschuhgipfel. Denn bei richtiger Spurwahl gilt er auch bei größeren Neuschneemengen als relativ lawinensicher. Obendrein wartet das Gipfeldach mit einer kaum glaubbaren Rundumsicht und einem tollen Tiefblick auf. Bereits im Dezember 2012 konnte ich mir erstmals einen Eindruck dieser lässigen Tour verschaffen. Auf Gerda’s lang ersehnten Wunsch hin startete ich heute eine Zweitbesteigung und durfte in Begleitung von Gerda, Vesna, Heli & Karl einen tollen und vor allem recht lustigen Tag in der tiefverschneiten Berglandschaft verbringen.

 

Die genaue Tourenbeschreibung findet ihr >>>hier<<<. Einige Eindrücke des zweiten Anlaufs önnt ihr >>>hier<<< demnächst bewundern. Viel Spaß bei der Nachahmung!

 

Lg. Wizi

14.01.2018

Wetterkapriolen vereitelten die Taferlnock-Besteigung

 

Am heutigen Sonntag hatten 5 meiner treuen Bergbegleiter und ich die Taferlnock (2375m) ins Visier genommen. Bereits zu Beginn der Tour setzte uns der eisige Wind ziemlich stark zu. Dann kam auch noch leichter Schneefall dazu und auch die Sicht war ziemlich diffus. Unser Tourenziel samt den Gipfeln links und rechts davon waren von einer bedrohlichen Wolkenwalze verschlungen. Somit beschlossen wir in ca. 1800m Seehöhe den Abbruch. Ein Plan B musste her! Scheibenkogel (1997m) und die SüWi (Südwiener Hütte) boten sich als Alternative an. Gesagt, getan! Das Wetter besserte sich zunehmend, auch die Sonne lachte nun mehr und mehr vom Himmel und es wurde für alle Beteiligten noch ein tolles Bergabenteuer. Wir hatten die richtige Entscheidung getroffen, denn die bedrohliche Wolkenwalze gab die gesamte Gebirgsfront mit der Taferlnock den ganzen Tag nicht mehr frei.

 

Lg. Gerda, Gerti, Julia, Sepp, Stefan & Wizi 

13.01.2018

Eine Aussichtsloge der Sonderklasse

 

Für den heutigen Samstag bescherte uns der Wettergott wieder einmal Kaiserwetter. Für uns Bergfexe selbstverständlich ein MUSS zum Ausbüchsen. So auch für Roland & mich. Bereits zeitig in der Früh starteten wir nach Maria Alm ins Salzburger Land, um uns die beliebte Tour via Brunnkopf (1958m) auf die Schwalbenwand (2011m) etwas genauer anzusehen. Im Nachhinein betrachtet waren sich Roland und ich einig: Eine landschaftlich reizvolle Schneeschuhtour bei Traumbedingungen auf einen aussichtsreichen Gipfel mit 360° Panorama. Die Bilder samt Tourenbeschreibung dieser abwechslungsreichen Tour stehen >>>hier<<< zur Verfügung.

 

Lg. Roland & Wizi

06.01.2018

Die Tourensaison 2018 ist eröffnet

 

Die Postalm im Salzburger Land zählt für Wintersportaktivisten zu einem der beliebtesten Ziele dieser Region. Ganz egal ob man Langlaufen, Schifahren, Winterwandern, Tourengehen oder Schneeschuhwandern möchte, das Gelände bietet für alle Sportarten genügend Freiraum. Die meisten unserer 10köpfigen Schneeschuhgruppe kannten zwar dieses aussichtsreiche Almgebiet bereits, dennoch ist es aufgrund der vielen gutmütigen Tourenmöglichkeiten immer wieder einen Ausflug wert. Heute, an diesem strahlend blauen, jedoch wiederum vom Wind geprägten Wintertag führte unsere Runde über die Thorhöhe (1533m), Windkogel (1547m), Wieslerhorn (1603m) zum Labenberg (1642m). Selbstverständlich konnte am Rückweg keiner von uns einem Einkehrschwung auf der Huber Hütte wiederstehen. Eine wirklich empfehlenswerte Runde mit immerhin 17,62 km Wegstrecke und 1064 Höhenmetern. Einige Bilder der Postalm"Schneeschuh"Runde stehen >>>hier<<< zum Gustieren bereit.

 

Lg. die „Schneeschuhwatschler“

10.12.2017

2-Gipfeltour im Grazer Bergland mit gemütlichen Einkehrschwung

 

Die Mugel (1630m), der Leobner Hausberg ist mir mit seinem eigenwilligen Gipfelwahrzeichen bereits vor geraumer Zeit ins Auge gestochen. Obendrauf punktet die beliebte Mugel noch mit einem phänomenalen Ausblick auf die Schwab’n, die Eisenerzer Alpen, die Seckauer Tauern und einem gemütlichen Einkehrschwung im Johann-Prosl-Schutzhaus am Gipfel. In Kombination mit dem östlichen, eher selten besuchten Nachbargipfel Roßeck (1664m) lässt sich eine überaus lohnenswerte Rundtour zu jeder Jahreszeit planen. Ein Bericht samt Bildmaterial ist >>>hier<<< zu finden sein.

 

Lg. Julia, Stefan, Manuel & Wizi

08.12.2017

Flucht vorm Konsumterror

 

Einstweilen sich am heutigen Maria-Empfängnis-Feiertag die Massen durch die Einkaufstempeln schieben und sich dem weihnachtlichen Kaufwahn hingeben suchten Gerti, Julia & Stefan, Manuel samt Eisbären und ich die Einsamkeit in der tiefverschneiten Bergwelt. Gemeinsam stapften wir zuerst auf den Burgspitz (1429m) und wühlten daraufhin am Kamm weiter über das Brunnbacheck (1472m) zum Gipfel des Almkogels (1513m) hinüber. Selbstverständlich durfte dabei der Einkehrschwung auf der Ennser Hütte nicht fehlen. Trotz Wühlerei durch oberschenkeltiefen Schnee eine perfekte, einsame Alternative zur kaufrauschgetriebenen Vorweihnachtszeit.

 

Lg. Wizi

26.11.2017

Schneestapfen im Schneegestöber

 

Die Wetterprognose für den heutigen Sonntag bescherten nicht gerade Idealbedingungen für eine Bergtour. Judith, Julia, Stefan, Manuel und ich wollten aber dennoch die aktuelle Schneelage am Mannsberg (1603m) checken. Eisige Windböen, Schneegestöber und zum Teil oberschenkeltiefer, aber kompakter Schneedeckenaufbau verliehen dieser „lässigen Wühlerei“ schnell Expeditionscharakter. Unsere empfehlenswerte Route von Innerrosenau über Laglalm und die steile Ostflanke zum eher selten besuchten Gipfel des Mannsbergs ist nun gespurt. Viel Spaß beim Nachgehen. Wer’s etwas gemütlicher möchte sollte die Schneeschuhe mitnehmen J. Vorsicht jedoch bei viel Neuschneezuwachs in der lawinengefährdeten Ostflanke!

 

Lg. Judith, Julia, Stefan, Manuel und Wizi  

01.11.2017

Eine Aussichtskanzel abseits des Wasserklotz-Trubels

 

Der Wasserklotz erhebt sich ganz im Süden des Reichraminger Hintergebirges. Mit seiner Höhe von 1505m ist er die vierthöchste Erhebung des Hintergebirges und zählt zu jeder Jahreszeit zu einem der beliebtesten Gipfelziele der Region. Ihm westlich vorgelagert befindet sich die felsige Aussichtskanzel namens Astein (1419m), welche eher selten besucht wird und in punkto Rundumblick dem „Trubelgipfel“ um NICHTS nachsteht. Von Westen lacht der Große Priel, die Spitzmauer und das Sengsengebirge mit ihrer höchsten Erhebung, der Hohen Nock herüber. Im Süden kann man auf die Haller Mauern mit Gr. und Kleinen Pyhrgas blicken und im Osten erheben sich die Gesäuseberge. Obendrein lässt sich eine tolle, aber teils unmarkierte Runde mit Überschreitung beider Gipfel kombinieren.

Die Routenbeschreibung samt dazugehörigen Bildmaterial ist >>>hier<<< zu finden.

 

Lg. Babsi, Stefan & Wizi

26.10.2017

Eine Runde „Zirben“ am Zirbitzkogel

 

Ein Besuch beim „Meister Zirbengeist“ am Zirbitzkogel ist zu jeder Jahreszeit ein lohnenswerter Tourentipp. Zum 1sten punktet dieser Gipfel mit einer stattlichen Höhe von 2396m, zum 2ten mit einer aussichtsreichen, urigen und relativ leicht erreichbaren Schutzhütte am Gipfel, zum 3ten mit wildromantischen Seen und zum 4ten mit tollen, abwechslungsreichen Rundwandermöglichkeiten. Genau deswegen erfreut sich dieses steirische Gipfelziel einer enormen Beliebtheit. Darum sollte man einen Besuch eher nach Abschluss der Wandersaison und vor Beginn der Schitourensaison in Betracht ziehen. Unsere nette Runde führte diesmal über das Zirbitzkogelhaus (2376m), Zirbitzkogel (2396m), Scharfes Eck (2364m), Kreiskogel (2306m) und Winterleitenhütte (1782m) zurück zur Sabaty Hütte.

Einige Bilder der ausgesprochenen schönen Spätherbsttour könnt ihr >>>hier<<< genießen.

 

Lg. die Bergfreunde Gerda & Hans, Julia & Stefan, Babsi, Elisabeth, Gabi, Judith und Wizi  

14. & 21.10.2017

Die harte Zeit des „NIX tun“ hat ein Ende!

 

Nach einigen kleineren Aufbautouren in den letzten Wochen freute es mich ganz besonders am letzten Wochenende mit meinen Bergfreunden wieder einmal eine gemeinsame Bergtour machen zu können. Als Ziel steuerten wir an diesem herrlichen Tag das beliebte über dem Sölktal thronende Deneck (2433m) an.

Für dieses Wochenende waren dir Wetteraussichten eher bescheiden. Eine angekündigte Kaltfront beendet vorerst einmal den Altweibersommer der letzten Tage.  Für den Samstag bot sich jedoch noch eine Tour an.

 Die Tour auf den aussichtsreichen Westlichen Gamskogel (2386m) in den Triebener Tauern ist nicht nur wegen seiner wildromantischen Landschaft bekannt, sondern auch für die zahlreiche Begegnungen mit Steinböcken. Leider konnte unsere 10er Gruppe heute keine Steinböcke sichten. Dennoch wurde der schweißtreibende Aufstieg mit der Farbenvielfalt des Herbstes, Beobachtungen von Gämsen & Schneehühner und einem tollen Panoramablick entlohnt. Ein echter Tourentipp!

Die bildliche Beschreibung findet ihr >>>hier<<<.

 

Lg. Elisabeth, Gerti, Gerda & Hans, Julia & Stefan, Manuel, Franz, Heinz & Wizi

Hallo Bergfexe!

 

Es gibt Bilder, die kann man nicht einfach so irgendwo auf der Festplatte verschwinden lassen! NEIN, ich möchte diese tollen Impressionen unserer abendlichen Ausflüge gerne mit euch teilen. Vielleicht können wir euch damit vom „Afterwork-Couching“ wachrütteln und euch den nötigen Elan zum Nachahmen geben. Lehnt euch zurück und genießt sie. Viel Spaß jetzt beim Schmöckern! >>>zu den Bildern.

 

Lg. 3amBERG