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News und Aktuelles der letzten Touren

01.11.2017

Eine Aussichtskanzel abseits des Wasserklotz-Trubels

 

Der Wasserklotz erhebt sich ganz im Süden des Reichraminger Hintergebirges. Mit seiner Höhe von 1505m ist er die vierthöchste Erhebung des Hintergebirges und zählt zu jeder Jahreszeit zu einem der beliebtesten Gipfelziele der Region. Ihm westlich vorgelagert befindet sich die felsige Aussichtskanzel namens Astein (1419m), welche eher selten besucht wird und in punkto Rundumblick dem „Trubelgipfel“ um NICHTS nachsteht. Von Westen lacht der Große Priel, die Spitzmauer und das Sengsengebirge mit ihrer höchsten Erhebung, der Hohen Nock herüber. Im Süden kann man auf die Haller Mauern mit Gr. und Kleinen Pyhrgas blicken und im Osten erheben sich die Gesäuseberge. Obendrein lässt sich eine tolle, aber teils unmarkierte Runde mit Überschreitung beider Gipfel kombinieren.

Die Routenbeschreibung samt dazugehörigen Bildmaterial ist >>>hier<<< zu finden.

 

Lg. Babsi, Stefan & Wizi

26.10.2017

Eine Runde „Zirben“ am Zirbitzkogel

 

Ein Besuch beim „Meister Zirbengeist“ am Zirbitzkogel ist zu jeder Jahreszeit ein lohnenswerter Tourentipp. Zum 1sten punktet dieser Gipfel mit einer stattlichen Höhe von 2396m, zum 2ten mit einer aussichtsreichen, urigen und relativ leicht erreichbaren Schutzhütte am Gipfel, zum 3ten mit wildromantischen Seen und zum 4ten mit tollen, abwechslungsreichen Rundwandermöglichkeiten. Genau deswegen erfreut sich dieses steirische Gipfelziel einer enormen Beliebtheit. Darum sollte man einen Besuch eher nach Abschluss der Wandersaison und vor Beginn der Schitourensaison in Betracht ziehen. Unsere nette Runde führte diesmal über das Zirbitzkogelhaus (2376m), Zirbitzkogel (2396m), Scharfes Eck (2364m), Kreiskogel (2306m) und Winterleitenhütte (1782m) zurück zur Sabaty Hütte.

Einige Bilder der ausgesprochenen schönen Spätherbsttour könnt ihr >>>hier<<< genießen.

 

Lg. die Bergfreunde Gerda & Hans, Julia & Stefan, Babsi, Elisabeth, Gabi, Judith und Wizi  

14. & 21.10.2017

Die harte Zeit des „NIX tun“ hat ein Ende!

 

Nach einigen kleineren Aufbautouren in den letzten Wochen freute es mich ganz besonders am letzten Wochenende mit meinen Bergfreunden wieder einmal eine gemeinsame Bergtour machen zu können. Als Ziel steuerten wir an diesem herrlichen Tag das beliebte über dem Sölktal thronende Deneck (2433m) an.

Für dieses Wochenende waren dir Wetteraussichten eher bescheiden. Eine angekündigte Kaltfront beendet vorerst einmal den Altweibersommer der letzten Tage.  Für den Samstag bot sich jedoch noch eine Tour an.

 Die Tour auf den aussichtsreichen Westlichen Gamskogel (2386m) in den Triebener Tauern ist nicht nur wegen seiner wildromantischen Landschaft bekannt, sondern auch für die zahlreiche Begegnungen mit Steinböcken. Leider konnte unsere 10er Gruppe heute keine Steinböcke sichten. Dennoch wurde der schweißtreibende Aufstieg mit der Farbenvielfalt des Herbstes, Beobachtungen von Gämsen & Schneehühner und einem tollen Panoramablick entlohnt. Ein echter Tourentipp!

Die bildliche Beschreibung findet ihr >>>hier<<<.

 

Lg. Elisabeth, Gerti, Gerda & Hans, Julia & Stefan, Manuel, Franz, Heinz & Wizi

07.08.2017

OK - Einfach nichts tun!

 

Hallo liebe Bergfreunde. Für mich ist im Moment eine Welt zusammengebrochen! Eine alte Verletzung ist akut geworden… und lt. meinem Arzt soll ich Sage und Schreibe 8 Wochen keine Bergtour machen! Kann ich das überhaupt? Eine gute Frage? Wahrscheinlich nicht! Trotz allem werde ich versuchen die nächsten Wochen etwas kürzer zu treten und hoffen, dass sich die Verletzung zumindest etwas gnädiger zeigt. Bis dahin kann ich euch allen nur alles Gute wünschen.

 

Lg. Wizi

29.07.2017

Unterwegs in der Karstlandschaft des Toten Gebirges

 

Nach 3wöchiger verletzungsbedingter Bergabstinenz tauschte ich heute erstmals wieder Meer, Strand & Badehose gegen Bergstiefel & alpines Gelände. Die gewaltigen Kalkgipfel am Nordrand der riesigen Karstplatte des Toten Gebirges dienten den Almtaler Bauern einst als natürlicher Sonnen-Chronometer. Heute zählt die „Almtaler Sonnenuhr“ in Verbindung mit dem „Sepp Huber Steig“ und „Grieskarsteig“ über Neunerkogel (1904m), Zehnerkogel (1929m), Elferkogel (2038m) und Zwölferkogel (2102m) zu einer der schönsten, aber langen und einsamen alpinen Bergtour durch die Karstlandschaft des Toten Gebirges. Eine klare Empfehlung für erfahrene Berggeher mit Orientierungssinn und Gespür fürs alpine Gelände, da die Wegfindung zwischen Röllsattel und Grieskarscharte nicht einfach zu finden ist. Die Bilder und der Bericht ist >>>hier<<< zum Nachlesen.

 

Lg. Julia, Stefan & Wizi

07. - 08.07.2017

Runde 4 des Sellraintaler 24-Stunden-Marsch

 

Auch heuer nahmen mit mir wiederum 103 verrückte Gleichgesinnte am 24-Stunden-Marsch teil. Entschuldigung für den Ausdruck „verrückt“, aber wenn man 24 Stunden, davon 6 Stunden ununterbrochen Regen in der Nacht, 57 km & ca. 3500 Hm ohne Schlaf durch die Bergwelt mit höchsten Punkt

Lampsenspitze (2895m) marschiert ist der Ausdruck sicherlich etwas zutreffend.

Was man dabei auch nicht außer Acht lassen sollte ist der Start um 18.00 Uhr,

da hat man vorab ja auch schon einige schlaflose Stunden in den Beinen. Jedenfalls war der 4. Sellraintaler 24-Stunden-Marsch auch in diesem Jahr durch und durch bestens organisiert und erneut ein voller Erfolg. Leider erreichten 15 Teilnehmer nicht die Ziellinie. In diesem Sinne möchte ich den Veranstaltern und der Bergrettung ein großes DANKE aussprechen. Bedanken und gratulieren darf ich (mich) aber auch bei meinen teilnehmenden Freunden Claudia, Gerda, Gerti, Julia & Stefan, Heli & Vesna, Christoph und Manuel. Allen anderen Teilnehmern darf ich ebenfalls für die tolle Leistung herzlich gratulieren.

Impressionen des Marsches könnt ihr >>>hier<<< begutachten.

 

Lg. Wizi

03.06.2017

„Peakhunten“ in Bayern

 

Heute Samstag stand eine ausgiebige Tour bei unseren bayrischen Nachbarn am Programm. Bei der Durchquerung der Wendelsteingruppe wird einem eigentlich alles geboten. Ob Almlandschaften, Blumenwiesen, schattenspendende Baumzonen, herrliche Aussicht und einsame Steigerl wie auch stark frequentierte Trampelpfade im Bereich des Wendelsteins (1883m), den man am besten rasch hinter sich lässt. Die Überschreitung führt von Bayrischzell zuerst auf die Käserwand (1690m), dann weiter über Wildalpjoch (1720m), Seewandköpfl (1664m), Lacherspitz (1724m), Kesselwand (1721m), Soinwand (1756m), Wendelstein (1838m), Kirchwand (1749m), Schweinsberg (1514m), Breitenstein (1622m) und Bockstein (1575m) in das kleine Örtchen Birkenstein, von wo es mit der Bahn oder Taxi zum Ausgangspunkt zurückgeht. Sage und schreibe etwa 2100 Hm, 22 km Wegstrecke, 11 Stunden reine Gehzeit und 11 Gipfelziele zum Mitnehmen! Ein MUSS für jeden Gipfelsammler. Nähere Details samt Bildmaterial findet ihr >>>hier<<<.

 

Lg. Angela, Elisabeth, Gerti, Julia & Stefan, Vesna & Heli und Wizi

27.05.2017

Gipfelroas auf die wohl bekannteste Aussichtskanzel der Chiemgauer Alpen

 

Obwohl ich in den letzten Wochen bis zum Hals mit Arbeit eingedeckt war und es in den kommenden Wochen nicht viel besser werden wird, musste ich beinahe all meine Großprojekte kurzfristig aufs 2018er Jahr verschieben. Jedoch wenn ich dann mal etwas Auslauf wie heute habe, wird es postwendend für eine Bergtour genutzt. Schon lange stand der beliebte Gipfel der Kampenwand (1664m) mit seinem 12m hohen monumentalen Kreuz auf meiner To-Do-Liste. Um dem nordseitigen Gipfelansturm der Seilbahngipfelaspiranten zu entrinnen ist eine von der Steinlingalm östliche Umrundung des bizarren Gipfelkamm zum versicherten Südanstieg (kurz A/B) ratsam. Beim Abstieg über die Nordroute ist der Kontakt mit den zaghaft steigenden Bergtouristen unumgänglich. Als leicht mitzunehmenden Nebengipfel für Bergfexe und Peakhunter bieten sich der Sulten (1466m) und die Gedererwand (1398m) bestens an. Die Gedererwand ist meiner Meinung nach der wahrliche Geheimtipp der Gipfelroas. Von diesem eher einsamen Gipfel erhält man einen beeindruckenden Blick des Massenansturms auf die Kamperwand. Der Bericht samt den dazugehörenden Bildern ist >>>hier<<< zu finden.

 

Lg. Angela, Elisabeth, Gerda, Julia, Hans, Stefan & Wizi

13.05.2017

Ein stiller, beinahe unbekannter Geheimtipp in der Region „Salzkammergut Traunsee“

 

Eingebettet zwischen Gasselkogel, Hochkogel, Wandlkogel und Zwillingskogel liegt der stille Gipfel des Wasserkogels (1268m). Erreichbar nur in einer ausgiebigen Tour durch teils wegloses Gelände. Kleine Wasserfälle mit Kaskaden, Felstürmchen und Felsnadeln sind die Belohnung für diesen „Hatscha“. Wer Lust auf diese Abenteuertour hat muss jedoch ein bisschen Gespür fürs Gelände und Orientierungssinn mitbringen, denn eine Wegbeschreibung wird diesmal nicht mitgeliefert. Man soll ja nicht alle Geheimtipps breit treten!

Ich wünsche euch viel Spaß beim Wegerl suchen.

 

Lg. Judith, Julia, Stefan, Heli & Wizi

06.05.2017

Auf den Spuren der Holzflößer

 

Vom ewigen Schneestapfen haben wir heuer alle schon ziemlich die Nase voll! Also musste dieses WE ein schneeloses Naturerlebnis in niederen Lagen her. Spontan fielen mir da sofort die schönen Urlandschaften des Reichraminger Hintergebirges mit dem „Triftsteig“ ein. Der Steig wurde ursprünglich für die Holztrift auf dem Großen Bach angelegt und führte mit Hilfe von Holzstegen durch die enge Schlucht. Noch immer kann man die Überreste des alten Steiges ausmachen. Heute ist der Triftsteig mit Trittstiften, Klammern und Seilen (bis B) versichert und führt knapp oberhalb des glasklaren Wassers in einer Art Querung durch den engsten und interessantesten, aber reizvollsten Teil der Schlucht. Noch dazu ist die Begehung dieses Steiges zu dieser Jahreszeit durch die Enzianblüte besonders zu empfehlen! In Verbindung mit dem vom „Schleierfall“ hochziehenden Steig durch die Hochschlacht zur Anlaufalm mit kurzem Abstecher auf den Hochkogel (1157m), dann über den Hirschkogelsattel und „Drei Bilder“ zurück zum Ausgangspunkt lässt sich eine anstrengende, aber sehr empfehlenswerte Runde kombinieren. Einen bebilderten Bericht aus dem Jahre 2013 findet ihr >>>hier<<<.

 

Lg. Angela, Elisabeth, Gabi, Julia, Stefan & Wizi

01.05.2017

Ein stiller Gipfel abseits der abgelutschten Pfade

 

„Tag der Arbeit“, also heißt es Schuften! Die heutige beschauliche Wandergruppe nutzte die perfekten Wetterbedingungen des Tages fürs schweißtreibende Stapfen im Schnee. Grrr!!! Am Tagesprogramm standen dabei die beiden stillen und wenig besuchten Gipfeln Haderlauskögerl (1547m) und der Rotgsol (1560m) im Naturschutzgebiet Kalkalpen. Eine aussichtsreiche Tour, welche ich jedoch schon kannte, aber immer wieder aufs Neue ein Schmankerl der Sonderklasse ist. Die Beschreibung samt Bildmaterial einer älteren Tour findet ihr >>>hier<<<.

 

Lg. Elisabeth, Gerda, Julia, Stefan & Wizi

13.-14.04.2017

„Schneeschuh-Hochtouren-Tage“ in den Ötztaler Alpen

 

Ein Ausflug ins gelobte Land Tirol zaubert jeden einzelnen von uns immer wieder eine Riesenfreude ins Gesicht. Diesmal steuerten wir das für uns noch völlig unbekannte Tourengebiet rund um die Rifflseehütte (2293m) im Piztal an. Hier bieten sich eine Menge interessante Winterziele an. Jedoch ein Gipfel mit klangvollem Namen hebt sich besonders ab und erweckte ganz besonders unser Interesse – der K2 (3253m). Dieses großartige Ziel wurde von der 2. Kompanie des österreichischen Bundesheers als Schigipfel entdeckt und nach dem schwierigsten 8000er benannt. Am 2. Tag unseres Tirol-Abenteuers stand mit dem Wurmtaler Kopf (3228m) ein weiterer 


beliebter Wintergipfel im Kraunergrat, dem gewaltigsten der drei Ötztaler Nordkämme am Programm. Zwei empfehlenswerte Hochtouren bei perfekten Bedingungen. Also seit schon mal gespannt auf den bildlichen Bericht, den ihr virtuell nachgehen könnt.

 

>>> K2 (3253m)<<<                  >>> Wurmtaler Kopf (3228m)<<<

 

Lg. Angela, Julia, Stefan, Heli, Franz & Wizi

09.04.2017

Die offene Rechnung endlich beglichen!

 

Bereits im Jahre 2013 standen Angela & ich erstmals am bekannten aussichtsreichen Gipfel des Lungauer Becken, dem Preber (2740m). Ich kann mich noch sehr gut erinnern: Es wurde perfektes Bergwetter prognostiziert. Und was hatten wir wirklich an diesem Tage – einen „Seh-NIX-Panoramablick“! Aufgrund der langen Anreise ärgerten wir uns fürchterlich, aber es half alles nichts. Berge laufen ja erfahrungsgemäß nicht weg- wir kommen wieder! Nach fast genau 4 Jahren starteten wir zu neunt einen neuen Versuch. Bei Postkartenwetter blieb uns diesmal der phänomenale Rundumblick NICHT verwehrt.

Einige Impressionen dieser Tour gibt’s >>>hier<<<.

 

Lg. Angela, Julia, Karin, Vesna, Stefan, Manuel, Heli, Sebastian & Wizi

01.04.2017

Auf Adalbert Stifters Spuren

 

Ganz im nördlichsten Zipfel Oberösterreich befindet sich der Plöckenstein (1379m), die höchste Erhebung des Mühlviertels. Schon Adalbert Stifter setzte der Landschaft rund um den Plöckenstein in seinen Romanen ein Denkmal, seine Verehrer wiederum dankten ihm mit dem Stifter-Obelisken hoch über dem Plöckensteinersee. Für Bergfexe eher eine untypische, aber nicht uninteressante Region. Mich jedenfalls lockte das wunderschöne Gipfelkreuz des Plöckensteins. Immerhin lässt sich bei dieser „3-Länder-Tour“ eine ausgiebige Runde über das „Steinerne Meer“, Dreisesselberg (Hochstein), Bayerischer Plöckenstein, Dreieckmark, Plöckenstein, Stifter-Obelisk, Plöckensteinersee (CZ) und Teufelsschüssel kombinieren. Der Bericht samt Bilder findet ihr >>>hier<<<.

 

Lg. Wizi & Freunde

26.03.2017

Der Schafberg ist einer der schönsten Aussichtspunkte Österreichs

 

Kein naher Berg behindert die Sicht, senkrecht fällt die Wand gegen Norden hunderte Meter in die Tiefe und als Belohnung erwartet einen ein phänomenales Panorama auf die umliegende Bergwelt samt einem 7-Seen-Blick. Ab dem 29. April 2017 chauffiert die weltbekannte Schafbergbahn wieder unzählige Ausflügler und Urlauber die etwa 6 km lange Strecke bis zum Schafberg-Gipfel hoch. Darum ist gerade die Zeit vor und nach Betriebszeiten der Bahn für uns Bergbegeisterte ein MUSS diesen Aussichtsgipfel zu besuchen. Der „Purtschellersteig“ ist aufgrund der südseitigen Exposition relativ rasch schneefrei und deshalb fürs Frühjahr eine klare Empfehlung. Bis auf kleinere Schneefelder war dieser Steig heute bereits problemlos zu gehen und obendrauf gab’s noch den Vormauerstein (1450m). Der Abstieg über die Himmelspforte ist noch gesperrt! Ein älterer Bericht des Anstiegs ist >>>hier<<< bereits vorhanden.

 

Lg. Julia, Stefan & Wizi

11.03.2017

Ein Gipfel mit unscheinbarem Dasein

 

Das Nordwestplateau des Dachsteinmassivs, zwischen Hallstatt und den malerischen Gosauseen ist schon im Sommer nicht überlaufen. Oberhalb der weitläufigen Plankensteinalm erhebt sich die Hohe Scheibe (1659m). Ein Gipfel, welchem ich schon seit Jahren einen Besuch abstatten wollte. Dieses Wochenende war es endlich soweit und wir durften bei Kaiserwetter unsere Spuren durch die jungfräuliche Schneedecke ziehen. Einfach ein Traum! Überraschenderweise wartet der unscheinbare Gipfel mit einer phänomenalen Sicht auf die umliegende Gipfelprominenz auf. Eine klare Empfehlung unsererseits! Der Bericht samt Bilder ist >>>hier<<< verfügbar.

 

Lg. Das Schneeschuhteam

04.03.2017

4-Gipfel-Tour mit gratis Gesichtspeeling

 

Die Tour vom Pyhrnpass über die Hintersteineralm und den Geschwandgraben auf den Angerkogel (2114m) gehört zu den Winterklassikern im südöstlichen Teil des Toten Gebirges. Sie gilt im Normalfall als relativ lawinensicher und es ergeben sich für Gipfelsammler noch einige kurze Abstecher zu eher stillen, aber aussichtsreichen Gipfelzielen wie Bewurzkoppen (Gruberkoppen (1943m)), Schwarzkoppen (2035m) und den äußerst beliebten Nazogl (2057m). Jedoch gab es am heutigen Tage für alle Teilnehmer ein gratis Gesichtspeeling obendrauf. Orkanartige Sturmböen zogen über das Hochplateau hinweg, versetzten einen beinahe um einen Meter und spickten unser Gesicht mit winzigen Eiskristallen. Eine lässige Tour mit Verjüngerungskur, die für straffe junge Haut sorgte und bei jedem mit Sicherheit lange im Gedächtnis bleibt! Bericht samt Fotos gibt’s >>>hier<<< zum Nachverfolgen.

 

Lg. Die Teilnehmer  

25.02.2017

Ein weiterer einsamer Gipfel des Toten Gebirges

 

Kühfeld??? AHA! Wo ist denn der/das? Viele von euch kennen die von der Aiplhütte steil emporragenden, imposanten Felswände vom Vorbeigehen zum „Wintertrendberg“ Angerkogel (2114m). Genau dies sind die Südabstürze des Kühfeld’s (1923m). Eine überaus interessante Rundtour für die Besteigung des stillen Gipfels ergibt sich durch den steilen Kühfeldgraben im Aufstieg in Verbindung mit der normalen Winterroute durch den Gschwandgraben zurück zum Ausgangspunkt. Na, … habe ich euer Interesse erweckt? Dann könnt ihr die Runde >>>hier<<< bildlich nachgehen. Viel Spaß dabei!

 

Lg. Das Schneeschuhteam

17.-19.02.2017

Zu Gast auf der SüWie

 

SüWie??? Wie, Wo, Was? Die nette, urig geführte Südwiener Hütte (1802m) ist ein äußerst beliebter Stützpunkt und Nächtigungsdomizil für Schitouren- und Schneeschuhgeher in den Radstädter Tauern. Von ihr sind zahlreiche empfehlenswerte und vor allem aussichtsreiche Wintergipfelziele erreichbar. Diesen für mich noch unbekannten Fleck nahm ich bereits im Jahr 2015 schon einmal ins Visier. Doch leider machte mir damals der Wettergott einen gewaltigen Strich durch die Rechnung. Auch für dieses Wochenende prognostizierten die Wetterfrösche nur für den Sonntag herrliches Postkartenwetter. Was soll’s! Freunde des Alpenverein Gmunden samt einiger meiner treuen Bergbegleiter/innen ließen uns die Hüttengaudi diesmal nicht vermiesen.

Allesamt starteten wir freitagnachmittags zum Parkplatz der Vorderen Gnadenalm und stiegen von dort bei dichtem Nebel und Schneetreiben zur SüWie auf.Tags darauf mit Schneeschauern doch etwas bessere Bedingungen. Somit machte sich ein 9er-Team auf den Weg zum Kleinen Pleißlingkeil (2417m). Im oberen Teil des Anstiegs war von Sicht keine Rede mehr! Nur Dank unseres Navis erreichten wir den ungeschmückten Gipfel. Mit einem kurzen Abstecher im Abstieg bot sich das nette Gipfelkreuz am Scheibenkogel (1997m) zum Mitnehmen nur so an.

 

Nach einer kleinen Stärkung auf der Hütte rückte eine kleine Gruppe am Nachmittag gleich nochmals zur Stippvisite auf den Spirzinger (2066m) aus.


Für Sonntag war ja Postkartenwetter angesagt! War es wirklich so? Alle warteten gespannt auf den nächsten Tag. Früh morgens – Blick aus dem Fenster! YEAH – hüpf - spring!!! Das sagt doch alles – Auf geht’s zur nächsten Tour! Heute stand ein stiller Gipfel dieser Region auf dem Programm – der Kesselkopf (2252m). Traumhafte, unverspurte im Sonnenschein glitzernde Winterlandschaft hinterließen prägende Erinnerungen an diese herrliche Tour. Die Berichte samt Bildmaterial dieser Touren werden demnächst online verfügbar sein.

>>> Hüttenzustieg Südwiener Hütte (1801m) <<<

>>> Spirzinger (2066m) <<<

>>>Kleiner Pleißlingkeil<<<

>>> Kesselkopf (2252m) <<<

 

Lg. Wizi, seine Begleiter/innen & ÖAV Gmunden           

14.02.2017

4 Gipfel auf einen Streich

 

Das für heute angekündigte Postkartenwetter sollte doch nicht bergtechnisch ungenutzt bleiben! Also nahm ich mir kurzfristig frei und startete früh morgens ins kleine Örtchen Gaal an der Sonnenseite der Niederen Tauern. Bereits seit längerem liebäugelte ich hier mit einer ausgedehnten, aussichtsreichen Schneeschuhrunde über die Seckauer Alpen-Gipfel Repenstein (1956m), Kleiner Ringkogel (2110m), Großer Ringkogel (2277m) und Pletzen (2345m). Überraschenderweise fehlte aber in dieser Region für eine „Schneeschuhrunde“ die geeignete Schneeauflage! Um die „Watschler“ nicht nur unnötig am Rücken umher zu schleppen deponierte ich sie im Bereich des Repensteins, was natürlich die geplante Runde zunichtemachte. Dennoch eine empfehlenswerte 4-Gipfel-Bergtour, welche ich euch >>>hier<<< gerne vorstellen möchte.

 

Lg. Wizi

11.02.2017

Ein einsamer Doppelgipfel im Toten Gebirge

Warum wird der aussichtsreiche Roßkogel (1928m) eigentlich so selten besucht? Liegt es vielleicht am fehlenden Gipfelkreuz? Keine Ahnung! Ich jedenfalls habe im März 2009 bei meiner Schneeschuhtour aufs Weißhorn (1755m) erstmalig zu diesem imposanten Doppelgipfel hinüber geschaut … und dachte mir damals schon: Da will ich auch rauf!!! Lange hat es gedauert, aber wie sagt man so schön: Berge laufen ja nicht weg. Heute war es endlich soweit! Zuerst steuerte unsere Truppe das Weißhorn, eines der beliebten Winterziele in dieser Region an. Anschließend führte die Route durch unberührte Winterlandschaft über das Steinerne Ghag zum einsamen Roßkogel. Auf dem Retourweg machten wir schlussendlich noch einen Abstecher zum Rauhkogel (1652m). Eine wirklich interessante 3-Gipfel-Tour im Toten Gebirge, welche ich euch >>>hier<<< näher vorstellen möchte.

 

Lg. Die Schneeschuhtruppe

05.02.2017

Eine der schönsten Wintertouren der Steiermark

 

Zwischen Trieben und Admont liegt das Hochplateau der Kaiserau, das vom markanten Kalbling überragt wird. Auf der Hochebene liegt ein kleines Wintersportzentrum, welches sich als optimaler Ausgangspunkt für eine Schi- bzw. Schneeschuhtour auf den aussichtsreichen Lahngangkogel (1778m) anbietet. Der phänomenale Panoramablick reicht über den Dachstein, Grimming bis zu den berühmten Gesäusewänden. Empfehlenswert ist natürlich die Kammüberschreitung mit Einkehrschwung auf der Oberst-Klinke-Hütte. Sollten die Bedingungen einmal nicht ganz optimal sein, so gibt es noch die Variante über die Wagenbänkalm. Wer den Rummel nicht scheut, sollte die Tour am Faschingssamstag unternehmen. Da geht immer die Post ab! Und eine Schneebar gibt’s auch im Gipfelbereich. Details zu einer früheren Tour findet ihr >>>hier<<<.

 

Lg. Angela, Gerda, Gerti, Roland, Stefan & Wizi

21.01.2017

Schlechthin der Klassiker im östlichen Sengsengebirge

 

Die Winterbesteigung des Mayrwipfls (1736m) gehört schlechthin zu den bekanntesten Schi- bzw. Schneeschuhtouren im östlichen Teil des Sengsengebirges. Sie gilt als relativ lawinensicher und kann fast bei jeder Witterung durchgeführt werden. Jedoch bei Postkartenwetter – wie heute - punktet dieses Gipfelziel mit einem phänomenalen Rundumblick auf den Hohen Nock, das Tote Gebirge und das Gesäuse. Obendrein haben Gipfelsammler die Möglichkeit das Brandleck (1725m) und das eher selten besuchte Steyreck (1592m) mitzunehmen. Eine wirklich empfehlenswerte, aber konditionsfordernde Runde. Ein älterer Bericht ist >>>hier<<< bereits online.

 

Lg. Julia, Stefan, Manuel samt Eisbären & Wizi

07.01.2017

Zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert!

 

Der Stubwieswipfel (1786m) gehört zweifelsohne zu den beliebtesten Gipfelzielen der Pyhrn-Priel Region. Seine markante Erscheinung zieht nicht nur unzählige Bergwanderer im Sommer an, sondern ist auch bei Schitourengeher und Schneeschuhwanderer ein überaus beliebtes Gipfelziel. Der Anstieg durch den wildromantischen winterlichen Höllgraben macht diese Tour zu einem unvergesslichen Erlebnis. Ich/wir möchten euch diese Tour >>>hier<<< vorstellen.

 

Lg. Das Schneeschuhteam + Eisbären

04.01.2017

Schnee und Sturm zum Trotze

 

Bereits am Vortag machten wir uns in gemütlicher Runde auf der Dümler Hütte Gedanken über die Möglichkeiten unseres heutigen Ziels. Die Wetterprognosen waren ja mit Schneegestöber und Sturmböen eher als ungemütlich einzustufen. Demnach auch die Tourenziele. Bei der Diskussion in der Runde brachte jemand den Perneckerkogel (1080m) ins Gespräch. Plötzlich ertönte eine Stimme am Nachbartisch: Warum geht ihr nicht auf den aussichtsreicheren Eiskogel (1087m)? Ich erwiderte: Den kenne ich gar nicht. Wo ist denn der? Gleich neben dem Perneckerkogel! AHA! Was macht ihr morgen? Habt ihr Zeit? Nach kurzem Zögern: Ja! Die Entscheidung war gefallen. Pünktlich um halb 9 trafen wir Lisi & Franz und machten uns daraufhin zu fünft auf den Weg zum Parkplatz bei der Ruine Seisenburg, wo die „Mugeltour mit Expeditionscharakter“ startete. Einen Bericht samt Bilder durchs Schneegestöber ist >>>hier<<< verfügbar.

 

Lg. Lisi, Franz, Manu, Stefan, Wizi und die Eisbären Leeloo & Jimmy

02.01.2017

3-Gipfel-Roas über Traunkirchen

 

Die ersten Sonnenstrahlen fielen durchs Schlafzimmerfenster und weckten mich heute sanft. Erneut perfektes Bergwetter. Am ganzen Körper verspürte ich fieberhaft den Gipfeldrang. Ich musste raus! Also wurde rasch gepackt und ab ging die Post. Es sollte eine nicht allzu lange Tour werden. Was fiel mir auf die Schnelle ein? Ach ja, die 3-Gipfel-Roas über Traunkirchen. Lärlkogel (923m), Farnaugupf (1239m) & Geisswand (872m). Eine empfehlenswerte nette Halbtagesrunde, die auch bei Schneelage für einen Bergwanderer gut machbar ist.

 

Lg. Wizi

Hallo Bergfexe!

 

Es gibt Bilder, die kann man nicht einfach so irgendwo auf der Festplatte verschwinden lassen! NEIN, ich möchte diese tollen Impressionen unserer abendlichen Ausflüge gerne mit euch teilen. Vielleicht können wir euch damit vom „Afterwork-Couching“ wachrütteln und euch den nötigen Elan zum Nachahmen geben. Lehnt euch zurück und genießt sie. Viel Spaß jetzt beim Schmöckern! >>>zu den Bildern.

 

Lg. 3amBERG