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News und Aktuelles der letzten Touren

07.01.2017

Zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert!

 

Der Stubwieswipfel (1786m) gehört zweifelsohne zu den beliebtesten Gipfelzielen der Pyhrn-Priel Region. Seine markante Erscheinung zieht nicht nur unzählige Bergwanderer im Sommer an, sondern ist auch bei Schitourengeher und Schneeschuhwanderer ein überaus beliebtes Gipfelziel. Der Anstieg durch den wildromantischen winterlichen Höllgraben macht diese Tour zu einem unvergesslichen Erlebnis. Ich/wir möchten euch diese Tour >>>hier<<< vorstellen.

 

Lg. Das Schneeschuhteam + Eisbären

04.01.2017

Schnee und Sturm zum Trotze

 

Bereits am Vortag machten wir uns in gemütlicher Runde auf der Dümler Hütte Gedanken über die Möglichkeiten unseres heutigen Ziels. Die Wetterprognosen waren ja mit Schneegestöber und Sturmböen eher als ungemütlich einzustufen. Demnach auch die Tourenziele. Bei der Diskussion in der Runde brachte jemand den Perneckerkogel (1080m) ins Gespräch. Plötzlich ertönte eine Stimme am Nachbartisch: Warum geht ihr nicht auf den aussichtsreicheren Eiskogel (1087m)? Ich erwiderte: Den kenne ich gar nicht. Wo ist denn der? Gleich neben dem Perneckerkogel! AHA! Was macht ihr morgen? Habt ihr Zeit? Nach kurzem Zögern: Ja! Die Entscheidung war gefallen. Pünktlich um halb 9 trafen wir Lisi & Franz und machten uns daraufhin zu fünft auf den Weg zum Parkplatz bei der Ruine Seisenburg, wo die „Mugeltour mit Expeditionscharakter“ startete. Einen Bericht samt Bilder durchs Schneegestöber ist >>>hier<<< verfügbar.

 

Lg. Lisi, Franz, Manu, Stefan, Wizi und die Eisbären Leeloo & Jimmy

02.01.2017

3-Gipfel-Roas über Traunkirchen

 

Die ersten Sonnenstrahlen fielen durchs Schlafzimmerfenster und weckten mich heute sanft. Erneut perfektes Bergwetter. Am ganzen Körper verspürte ich fieberhaft den Gipfeldrang. Ich musste raus! Also wurde rasch gepackt und ab ging die Post. Es sollte eine nicht allzu lange Tour werden. Was fiel mir auf die Schnelle ein? Ach ja, die 3-Gipfel-Roas über Traunkirchen. Lärlkogel (923m), Farnaugupf (1239m) & Geisswand (872m). Eine empfehlenswerte nette Halbtagesrunde, die auch bei Schneelage für einen Bergwanderer gut machbar ist.

 

Lg. Wizi

31.12.2016 & 01.01.2017

 

ALT- und NEUJAHRS –Tour

 

 

Es gibt nichts Feineres als das alte Bergjahr mit Bergfreunden und einem Gläschen Sekt auf einem Gipfel, wie heute die Rote Wand (1872m) gebührend zu verabschieden. Obendrein noch bei Postkartenwetter! Der Einkehrschwung mit Neujahrswünschen bei Theresa, Wolfgang & dem Hüttenteam der Dümler Hütte durfte dabei keinesfalls fehlen. Einfach ein Traumtagerl!

 

 

 

Tags darauf, NEUJAHR: Anhaltendes Hochdruckwetter bescherte uns bei der Tour auf die (Hoch) Wilde (1917m) den genialen Start ins Bergjahr 2017. Bergsteigerherz was willst du mehr?

 

Gutes neues Jahr wünscht Wizi und das ganze Team.

 

26.12.2016

Flucht vorm kalorienreichen Festtagstisch

 

Der weihnachtlichen Völlerei zum Trotze hat sich der Stephanitag bei einigen meiner Bergfreunden und mir schon zum obligatorischen „Weihnachtsbergtag“ gewandelt. Wie schon zur Gewohnheit geworden, stand auch heuer wieder eine Audienz beim Kalmberg-Indianer (Hochkalmberg 1833m) mit einem gemütlichen Einkehrschwung bei Christian auf der Goiserer Hütte am Programm. Fazit: Üppiger Festtagsbraten, Kekse vs. G’schmackige Eiernudeln und obendrauf eine anstrengende Stapferei im unverspurten WEISS in netter Begleitung.

 

Lg. Angela, Judith, Manuel, die 2 Eisbären & Wizi   

 

18.12.2016

Gipfelroas über Scharnstein

 

Über der Marktgemeinde Scharnstein erheben sich einige lohnenswerte Gipfelziele. An vorderster Stelle stehen zweifelsohne die Hochsalm (1405m) und der Windhagkogel (1334m). Abseits der abgelutschten Pfade gibt es für Gipfelsammler und Abenteurer jedoch auch einsame Gipfeln wie Hohe Mauer (1174m) und Scharnsteiner Spitze (1133m) zu ersteigen. Für Liebhaber unmarkierter Steige lassen sich alle 4 Gipfeln von Tießenbach aus zu einer tollen, aber langen Runde kombinieren. Eine Routenbeschreibung der „Scharnsteinrunde“ findet ihr >>>hier<<<.

 

Lg. Judith, Julia, Stefan, Manuel & Wizi

04.12.2016

Gipfelrast über der Nebeldecke

 

Die Tage werden kürzer, eine hartnäckige Nebeldecke hängt über den Tälern und verhindert den wärmenden Sonnenstrahlen das Durchdringen. Kurz und bündig: Das „Depriwetter“ hat Hochsaison. Oben hui, unten pfui… also rauf auf die Berge! Zusammen mit 5 Bergfreunden und 2 konditionsstarke „Eisbären“ stattete ich an diesem Traumtag der Zeiritzkampel (2125m) einen Besuch ab. Dabei führte unsere Route bei besten Bedingungen von Wald am Schoberpaß über das Hinkareck (1932m) & das Antonikreuz auf die markante Erhebung der Eisenerzer Alpen. Der geringe Neuschneezuwachs gestaltete sich als äußerst gut begehbar. Nur auf den letzten Metern des ausgesetzten Grates zum Gipfelkreuz war Vorsicht geboten! Anschließend genossen wir bei angenehmen Temperaturen am Vorgipfel die letzten Sonnenstrahlen des Tages. Eine wunderschöne, jedoch lange Tour mit Nachahmungsempfehlung! Tourendetails findet ihr bereits in meinem Archiv. Einige Schnappschüsse des heutigen Bergabenteuer gibt‘s >>>hier<<<.

 

Lg. Angela, Gerti, Julia, Manuel, Stefan, Wizi und die beiden „Eisbären“ Leeloo & Jimmy

20. & 26.11.2016

Viiiiele 2beiner + 2 4beiner „OnTour“ in der Steiermark

 

Die letzten beiden Wochenenden standen ganz im Zeichen altbewährter Gipfelziele, welche eigentlich zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert sind. Die Runde Gr. & Kl. Maiereck (1764m & 1594m) des vergangenen Wochenendes entpuppte sich im Nachhinein als eine ausgiebige 18 km lange Bergwanderung in den Steirischen Eisenwurzen. Im Gegensatz zur Schneestapferei

von letzter Woche, hatte sich die Schneegrenze bereits wieder weit nach oben geschoben. Der bitterkalte Föhnsturm … und das einzigarte Wolkenspiel sorgten wieder einmal für ein besonderes Bergerlebnis.

Dieses WE stand der Klassiker Dürrenschöberl (1737m) am Programm. Abgerundet wurde die Tour mit Weitermarsch über Spießkogel (1675m), Hubereck (1455m) zum Aberlkogel (1404m), von dem es anschließend einen alten Steig suchend, weglos über Stock und Stein ins Tal abwärts ging. Eine wildromantische, abenteuerliche und laaaange Runde oberhalb Rottenmanns.

 

Lg. Die Bergfreunde

13.11.2016

Pulverschneestapfen im Toten Gebirge

 

Die Bewurzkoppe (1991m) zählt zu den einsamen Gipfelzielen des Toten Gebirges, denn die meisten Alpinisten lassen diesen Gipfel links liegen und erstürmen lieber den um 23m höheren Angerkogel. Also machten wir uns dieses Wochenende auf zu einer Erkundungstour. Angekommen auf der Pyhrnpasshöhe stellte sich die Frage: Schneeschuhe – ja oder nein? No risk no


fun - Bei dem Pulverschnee steigt man ohnehin bis zum Boden durch! Gemütlich starteten wir Richtung Hintersteineralm, dann durch den Gschwandgraben bis zur Alplhütte höher. Die Sicht war zwar ziemlich eingeschränkt, der 40 bis 50cm frisch gefallene Pulverschnee aber bestens zum Stapfen. So wühlten wir uns durch den tiefverschneiten Winterwald Richtung Bewurzkoppe. Schlussendlich hatte sich unsere Gruppe kurz vorm Gipfel irgendwie verhaspelt und blieb im Latschengebüsch stecken. Es half alles nichts, auch die Zeit rannte uns förmlich davon und zwang uns letztendlich zu Umkehr. Keine Angst – Wir kommen wieder!

 

Lg. Angela, Gabi, Julia, Vesna, Heli, Stefan & Wizi

05.11.2016

Ganz im Schatten des Nock

 

Der Hohe Nock zählt zweifelsohne zu den begehrtesten Gipfelzielen des gesamten Sengsengebirges. Hagler (1669m) & Gamsplan (1902m), die beiden südlich vorgelagerten Gipfel stehen dabei zu Unrecht im Schatten der höchsten Sengsengebirgs-Erhebung, denn in punkto Aussicht stehen sie eigentlich um nichts nach. Obendrein hat man hier sogar den Vorteil abseits der Massen zu sein und den Panoramablick meist für sich alleine zu haben! Und wenn man dennoch wen trifft, dann sind es vorwiegend Einheimische & Liebhaber einsamer Pfade. Beide traumhaften Aussichtsberge sind auch bei geringer Schneelage gut machbar und bereits in meinem Repertoire zu finden.

 

Lg. Angela, Gabi, Gerda, Gerti, Julia, Heinz, Karl, Stefan & Wizi

01.11.2016

Die beiden höchsten Gipfel von Burgenland „by fair means“

 

Der Geschriebenstein (884m) zählt neben Großglockner (3798m), Großvenediger (3666m), Piz Buin (3312m), Dachstein (2995m), Hochschneeberg (2076m) & dem Hermannskogel (542m) zu den „Seven-Summits-Gipfel“ von Österreich. Die höheren Gipfelziele hatte ich ohnehin schon seit längerem in der Tasche, jedoch im Jahr 2016 ermöglichte der Zufall die Besteigung aller 7 Gipfel innerhalb eines Jahres. Somit mussten aber auch die kleineren Mugerl der östlichen Bundesländer her. Gesagt getan! Im Zuge einer beruflich bedingten Dienstreise nach Wien nutzte ich Anfang Oktober trotz strömenden Regens die Gelegenheit für eine Stippvisite am Hermannskogel (542m). Nun fehlte nur mehr das „Burgenländer-Dach“, der heute letztendlich mit einem Kurzurlaub ebenfalls abgehakt werden konnte. In Verbindung mit dem Großen Hirschenstein (862m), dem zweithöchsten des Burgenlands und „by fair means“ ab Rechnitz wartet die Runde mit etwa 700 Höhenmeter und 21 km Streckenlänge auf. Einen Bericht des „burgenländischen Höhenbergsteigen“ :-) gibt’s >>>hier<<<.

 

Lg. Wizi

30.10.2016

Gipfelsammeln in den Chiemgauer Alpen

 

Die Kammtour vom Hochstaufen, Mittelsatufen, Zennokopf, Zwiesel zum Gamsknogel zählt in dieser Region wohl zu den spannendsten und sportlichsten. Heute möchten wir euch aber nur den etwas luftigen Teil zwischen der höchsten Erhebung des Hinterstaufens, dem Zwiesel (1782) via Zwieselalm und Zennokopf (1756m) zum Gamsknogel (1750m), welche sich ebenfalls in einer netten Runde verpacken lässt, >>>hier<<< vorstellen.

 

Lg. Angela, Vesna, Heli, Roland & Wizi

22.10.2016

Gipfelhopping in der Osterhorngruppe

 

Die Genneralm mit den bewirtschafteten urigen Leit’n Alm, Posch’n Hütte und Reithütte verdankt ihren zunehmenden Beliebtheitsgrad unter Ausflüglern und Bergfreunden nicht nur dem reizvollen Landschaftsbild, sondern auch der guten Erreichbarkeit über eine mautpflichtigen Forststraße und einem schattigem Almanstieg. Oberhalb dieser Alm thronen eine Menge aussichtsreicher Gipfelziele wie Hoher Zinken, Holzeck, Gennerhorn, Gruberhorn, Dürlstein, Hoher First und Hochwieskopf, welche sich einige davon wunderbar zu einer Runde kombinieren lassen. Genauso eine interessante Kammwanderung für Gipfelsammler möchten wir euch heute >>> hier<<< vorstellen. Gerade jetzt in der Übergangszeit wo Frau Holle die hohen Bergspitzen weiß ummantelt, erlangen Gipfelziele unter der 2000er Marke wiederum unsere Aufmerksamkeit. Aber eines sei gesagt: Auch hier sollte man keineswegs die Verhältnisse unterschätzen!

 

Lg. Angela, Gerda, Gerti, Vesna, Hans, Heli & Wizi

09.10.2016

Frau Holle werkelt schon gewaltig in höheren Lagen

 

Das faszinierende Naturschauspiel des Spätherbstes ist bereits in vollem Gange! Einstweilen im Tal das satte Grün dem „Indian Summer“ weicht, schüttelt Frau Holle bereits eifrig die Bergspitzen ein. Das Wetterfenster des heutigen Sonntags wurde selbstverständlich gleich für einen Ausflug in die weiße Pracht genutzt. Das erste Stapfen im frischgefallenen 

Schnee bereitete uns jedenfalls einen Riiiiiiiiesenspaß. Immerhin reden wir hier von etwa 30 cm!

 

Am Retourweg vom Rinnerkogel (2012m) konnten wir sogar unsere eigene maßgeschneiderte Schneefrau formen. Und obendrein gab’s für uns auf der Rinnerhütte als „offiziell letzte Gäste“ vor dem Hüttenschluss noch eine Gratisrunde.

 

Lg. Judith, Heli & Wizi

01.10.2016

Auf‘s höchste niederösterreichische Dach

 

Das Klosterwappen am Hochschneeberg ist mit seinen 2.076 Metern die höchste Erhebung Niederösterreichs. An schönen Tagen reicht der Blick von der stark frequentierten Hochfläche des östlichen 2000er‘s bis nach Wien, zum Neusiedlersee und zu den Gesäuse-Bergen. Neben der „Light-Version“ mit der Zahnradbahn gibt es unzählige interessante Anstiege auf das niederösterreichische Dach. Der „Nandlgrat“, die nördliche Begrenzung der Breiten Ries, bietet einen landschaftlich außerordentlich schönen Aufstieg über einen felsdurchsetzten Kammrücken. In Verbindung mit dem Fadensteig im Abstieg ergibt sich eine überaus empfehlenswerte Runde, welche wir euch >>>hier<<< vorstellen möchten.

 

Lg. Angela, Julia, Stefan & Wizi 

24.-25.09.2016

Postkartenwetter am höchsten "Vorarlberger"

 

Die für den ÖAV Gmunden Mitte August ausgeschriebene Hochtour auf den Gr. Piz Buin (3312m) musste ich aufgrund eines Wetterumsturzes leider canceln. Doch schon damals hatte ich angekündigt: Ich werde sie im engen Kreise nachholen. Gesagt, getan! Dieses Wochenende waren die Bedingungen einfach perfekt … und 8 Bergfreunde folgten meinem Aufruf. Bei angenehmen Temperaturen, beinahe Windstille und azurblauem Himmel konnten wir uns am Vorarlberger „Seven-Summits-Gipfel“ die Hände schütteln und gratulieren. Ein Kurzbericht samt Bildmaterial ist >>>hier<<< online.

 

Lg. Angela, Gerti, Franz, Helmut, Markus, Michael, Thomas & Wizi

22.09.2016

Auf die höchste Erhebung des Vöcklabrucker Bezirks

 

Jetzt werdet ihr euch sicherlich fragen, wie ich auf so etwas komme? Ganz ehrlich – ich hatte auch keine Ahnung um welchen Gipfel es sich hier handelte! Geocacher-Experten Willi & Karin von den Naturfreunden Wels hatten mich zu einem Geocaching-Crashkurs auf den Grünalmkogel (1821m) eingeladen. Meine Bergkollegin Angela ließ sich die Gelegenheit natürlich auch nicht entgehen und hängte sich ans Schlepptau. Dabei wurde die Aufstiegsroute via den mir unbekannten und unmarkierten „Hirschluckensteig“ zum Gipfel gewählt. Über den „zaaaachen“ Pfaffengraben führte die interessante Runde weiter zum Jagerköpfl (1668m), Brunnkogel (1708m) und den „Schafluckensteig“ zurück zum Ausgangspunkt. Alles in allem eine interessante und lehrreiche Rundtour in netter Begleitung … und meine ersten 3 Caches!!!

Der dazugehörige bildliche Bericht ist >>>hier<<< zum Nachverfolgen veröffentlicht.

 

Lg. Angela, Karin, Willi & Wizi

03.-04.09.2016

„Venediger Eiskrone“ light!

 

Die bekannte und überaus begehrte „Venediger Eiskrone“ stand an diesem Wochenende im Programmheft des ÖAV Gmunden. Leider prognostizierten die Innsbrucker Wetterexperten ab den Mittagstunden des Gipfeltages eine herankommende Kaltfront. „No risk, no fun! – dachten sich 21 zusammengewürfelte begeisterte Hochtourenfreunde und versuchten dennoch ihr Glück. Die Sonne brannte erbarmungslos vom Himmel! Genauso kann man den Hüttenzustieg zur Neuen Prager Hütte via „Gletscherweg Innergschlöss“ beschreiben. Tags darauf, pünktlich um 6.00 Uhr marschierte die Riesengruppe unterhalb des „Niederen Zauns“ über den „Blockwerk-Steig“ zum Ansatz des Schlattenkees. Angeseilt in 4 Seilschaften führte die Route durch die beeindruckende Gletscherwelt direkt zum Kleinvenediger (3471m), Großvenediger (3666m), weiter zum Hohen Aderl (3506m) und schlussendlich noch auf das Rainerhorn (3559m). Die Wolken dichteten sich zunehmend, sodass wir uns zum Abstieg entschieden und die Schwarze Wand (3506m) cancelten. Richtige Entscheidung! Denn es begann nach dem Abseilen bereits zum Graupeln und Blitz & Donner begleiteten uns die letzten Meter zurück zur Hütte. Ein darauffolgendes Wetterfenster sorgte noch für einen trockenen Abstieg. Fazit: Ein tolles Wochenende in einer beeindruckenden Gletscherwelt, welches bis auf die letzte Minute ausgekostet wurde. DANK und GRATULATION an dieser Stelle an alle Teilnehmer.

Bericht samt Bilder der lässigen Tour gibt's >>>hier<<< zum Nachlesen.

 

Lg. Wizi

27.-28.08.2016

„Brutzelwetter“ am Weg zum oberösterreichisch/steirischen Dach

 

Genauso wie der Triglav für slowenische Bergfexe einfach ein MUSS darstellt, gehört die Besteigung des Hohen Dachsteins für uns oberösterreichische Bergsteiger zweifelsohne zu den Höhenpunkten des Bergsteigerlebens. Auch wenn er nur mit 2995 Meter zum Himmel ragt, redet man vom heimlichen 3000er der Bundesländer Oberösterreich und Steiermark. Für den Einen der 10köpfigen Gruppe war es heute eine neuerliche Besteigung, für den Anderen überhaupt die erste Tour in solch Höhe und für andere wiederum die Erstbesteigung. EGAL, der Hohe Dachstein ist immer eine Empfehlung wert! Aufgrund des stabilen Hochdruckwetter war der „Bahnhof der Alpen“, wie die Adamekhütte liebevoll genannt wird völlig ausgebucht und unsere Schlafplätze äußerst fraglich. Jedoch durch die Bemühungen des Hüttenteams konnten wir uns schlussendlich über das „Jugendlager“ erfreuen und einem perfekten Dachstein-Abenteuer der Sonderklasse im Freundeskreis stand nichts mehr im Wege. Ein Kurzbericht mit Bildern ist >>>hier<<< online.

 

Lg. Daniela, Gabi, Gerda, Julia, Heinz, Karl, Nick, Sebastian, Stefan & Wizi

22.-25.08.2016

Gschnitzer Tribulaun
Gschnitzer Tribulaun

Vom Tribulaunhaus bis zur Innsbrucker Hütte

 

Aufgeschnürlt an der Grenze zwischen Österreich und Italien stehen einige interessante Gipfelziele entlang des Tiroler- und Stubaier Höhenweges, mit denen ich schon seit längerer Zeit geliebäugelt habe. Zur Umsetzung dieses Projektes eignete sich natürlich die stabile Wetterlage der kommenden Tage bestens. Also startete ich am Montag früh mit meiner Bergkollegin Babsi ins Wipptal nach Tirol. Gleich nach der Ankunft stiegen wir beide vom gebührenpflichtigen Parkplatz beim GH Feuerstein zum Tribulaunhaus und weiter zum Gipfel des Gschnitzer Tribulaun (2946m) auf. Nächsten Morgen trennten sich aber unsere Wege. Einstweilen Babsi wieder planmäßig

Weißwand
Weißwand

über die Gargglerin (2470m) abstieg, führte meine Runde über die Pflerscher Scharte zur Tribulaunhütte auf die Südtiroler Seite. Von dort ging es dann weiter über den Hohen Zahn (2924m) und einen Abstecher zum Gipfel der Weißwand (3017m) zur Magdeburger Hütte. Vor dem abendlichen Hüttenleben stand jedoch noch ein Besuch auf der Schneespitze (3178m) am Programm. Die 3. Etappe führte mich am nächsten Morgen über die

Bremer Hütte
Bremer Hütte

Fernerschrofen zur benachbarten Bremer Hütte. Schon aus der Ferne begrüßte mich bereits mein heutiges Nachmittagsziel – die Innere Wetterspitze (3053m). Am 4. Tag setzte ich die Hüttenrunde zur Innsbrucker Hütte fort. Mein nächstes Gipfelziel – der Habicht (3277m). Aufgrund der enormen Hitze – ich kannte ihn ja schon – schenkte ich mir diesen Gipfel und stieg einen Tag früher als geplant ins Tal abwärts zum Ausgangspunkt. Immerhin 47 km und 5500 Hm bei schweißtreibenden Temperaturen. Bericht samt Fotos sind nun >>>hier<<< zum Nachverfolgen.

 

Lg. Wizi

20.08.2016

Unterwegs in der Hochschwab-Urlandschaft

 

Die heutige vorgestellte Route auf den Großen Griesstein (2023m) ist relativ abgeschieden sowie weitläufig und landschaftlich großartig. Der Steig wird zwar in vielen topografischen Werken noch als markierter ÖAV Weg geführt, doch wurde er schon vor Jahren aufgelassen und ist nicht mehr beschildert. Aufgrund der roten Punkte ist der gut ausgetretene Pfad dennoch gut lesbar. Das schon von weitem sichtbare Gipfelkreuz wurde von Mitgliedern der Bergrettungs-Ortsstelle Wildalpen im Jahr 1986 errichtet. Wer nach dieser Bergtour noch genug Kraft in den Wadl’n hat kann die Runde mit einem Abstecher zum Teufelssee ausdehnen. Immerhin kommen aber dann ca. 28 km Wegstrecke und etwa 2000 Hm im Aufstieg zusammen. Ich darf euch diese empfehlenswerte Runde >>>hier<<< vorstellen.

 

Lg. Angela & Wizi

13.-14.08.2016

Similaun – zweifelsohne der beliebteste „Eisriese“ der Ötztaler Alpen

 

Dieser mächtige Gletscherdorn ist einer der stolzesten und gleichzeitig am meisten bestiegene Gipfel der Ötztaler Alpen. Seine Schauseite ist ohne Zweifel seine überfirnte Nordwand, einst ein begehrter und makelloser Eisanstieg. Vom allgemeinen Gletscherschwund werden seit Jahren aber auch die hochgelegenen Eis- und Firnwände nicht verschont, und so hat auch die 400 m hohe Similaun-Nordwand viel von ihrer einstigen Pracht eingebüßt. Dennoch zählt er heute noch immer zu den „Modebergen Österreichs“. An diesem Wochenende stand der 3606m hohe Modeberg am Programm des ÖAV Gmunden. Die Anmeldeliste war rasch voll, einige sogar auf der Warteliste und ein Aufstocken auf der Similaunhütte leider nicht mehr möglich. Letztendlich reisten 17 begeisterte Hochtourenfreunde nach Vent und stiegen am Samstag zur Hütte auf. Bereits von der Terrasse bot sich ein beeindruckender Blick auf den mächtigen Ötztaler Eisriesen. Tags darauf konnten sich alle Teilnehmer mit freudigen Gesicht und Postkartenwetter am Gipfel die Hände schütteln und sich zur erfolgreichen Besteigung gratulieren. Während eine Gruppe anschließend noch die „Ötzi-Fundstelle“ unterhalb der Fineilspitze aufsuchte, erstürmte eine 8köpfige „Speedtruppe“ noch den 3514m hohen Gipfel. Gratulation an dieser Stelle nochmals an alle Teilnehmer der Hochtour! Ein kurzer Bericht samt Fotomaterial könnt ihr >>>hier<<< nachverfolgen.

 

Lg. Wizi

06.-07.08.2016

Hochtour mit den „Ternberger-NaturFreunden“

 

Spricht man vom „Fischbachhorn“, ist bei den meisten Bergbegeisterten wahrscheinlich nur ein Fragzeichen in den Augen erkennbar. Erwähnt man jedoch den bekannten „Kaindlgrat“ - oftmals auch österreichischer „Biancograt“ genannt, wissen wahrscheinlich alle Bergfexe: Wir reden hier vom Großen Wiesbachhorn (3564m). Nur der berüchtigte Kaindlgrat gehört eigentlich der Vergangenheit an, denn in den Sommermonaten ist der zweithöchste Gipfel des Bundeslandes Salzburg, der dritthöchste der Glocknergruppe normalerweise ohne jegliche Hochtourenausrüstung problemlos machbar.


Bekannt ist aber auch, dass Hochtouren dieser Art einfach anderen Gesetzen unterliegen. So auch Diese! 2 Tage zuvor: Wintereinbruch im Hochgebirge, 20 – 30 cm Neuschnee ab einer Höhe von 2400m. Was wird uns erwarten? >>>weiterlesen<<<

 

Lg. Die Ternberger NaturFreunde & Wizi

04.08.2016

„Afterworktour“ auf den Kleinen Pyhrgas

 

„Lust auf eine Afterworktour?“, ging die Nachricht von Babsi durch die Bergfreunde-Runde. Es dauerte nicht lange und schon kamen die ersten Rückmeldungen: „Bin dabei!“, „Ich auch!“ Pünktlich um 16.15 Uhr starteten wir zu sechst vom üblichen Parkplatz in Sattledt zum Ausgangspunkt Singerskogel „Gowilalm-Parkplatz“. Nach etwa 2,5 Std. Aufstieg standen wir dann ziemlich genau zum Zeitpunkt der „Goldenen 5 Minuten“ am Gipfel des Kleinen Pyhrgas (2023m). Ringsherum wurden alle Berggipfel in orange-rotes Licht getaucht - Einfach traumhaft! Nur der böige Wind war etwas störend. Der Einkehrschwung beim Abstieg auf der Gowilalm war selbstverständlicher Weise unumgänglich. Somit erreichten wir im Lichtkegel unserer „Hirnbirn“ um 22.15 Uhr wiederum unseren Ausgangspunkt.

 

Lg. Babsi, Judith, Bernie, Roland, Stefan & Wizi

29.-30.07.2016

Die Königstour der Schladminger Tauern

 

Der alpine Ausflug zum Klafferkessel, einem Relikt aus der Eiszeit gehört zweifelsohne zu den schönsten Bergtouren, die die Steiermark zu bieten hat. Mehr als 30 tiefblaue Bergseen unterschiedlicher Größe glitzern hier in 2300m Seehöhe auf einer mächtigen Steinplatte im Sonnenlicht um die Wette. Eine beeindruckende Landschaft, welche sich zum Flanieren und Chillen nur so anbietet. Hartgesottene (wie Stefan) wagen an heißen Tagen sogar einen Sprung ins kühle Nass. Wie einige andere Hochtouren gehört diese steirische Königstour bei mir schon zum fixen Jahresplan. In Begleitung von Gabi, Gerti, Julia & Stefan ging es am Freitag zu unserem Nachtquartier der Gollinghütte. Tags darauf setzten wir unsere Wanderung über den Greifenberg (2618m), Klafferkessel, Preintalerhütte zur Gfölleralm am malerischen Riesachsee fort. Abgerundet wurde die interessante Rundtour mit dem nett angelegten „Alpinsteig durch die Höll“. Ich hoffe nun habe ich euch auch einen GUSTA auf diese Tour gemacht. Eine ausführliche Dokumentation findet ihr >>>hier<<<.

 

Lg. Wizi

23.07.2016

Der wohl schönste Anstieg aufs Warscheneck

 

Nach einem Tag Erholungspause vom „Glockner“ zog es mich mit Babsi, Gabi & Heli neuerlich in die heimische Bergwelt. Zwar nicht ganz in so luftige Höhen, aber dennoch nicht minder interessant und auf eine andere Art und Weise beeindruckend ist der bekannte SO-Grat aufs Warscheneck (2388m). Ein ausführlicher Bericht samt Bildmaterial einer älteren Besteigung befindet sich bereits >>>hier<<< auf meiner Webseite.

 

Lg. Wizi

20.-21.07.2016

Das wohl begehrteste Gipfelziel Österreichs

 

Der Traum jedes Bergbegeisterten ist es zumindest einmal auf dem höchsten Punkt des Heimatlandes zu stehen. So auch der große Wunsch meiner treuen Bergbegleiterin Gerda. Bei solchen Ausflügen in höhere Lagen spielen aber viele kleine Faktoren eine wichtige Rolle! Somit wurde bereits der erste Anlauf aus wettertechnischen Gründen im Keim erstickt. Jedoch diesmal, diesmal passte einfach ALLES! Perfektes Bergwetter, TOP Bedingungen und beinahe ALLEINE unterwegs. Den „Glockner-Gipfel“ (3798m) für sich alleine zu haben ist schon ein erhebendes Gefühl. Gratulation an dieser Stelle nochmals allen Beteiligten dieser grandiosen Tour! Ein Kurzbericht samt Bildern gibt's >>>hier<<< zum Nachlesen. Viel Spaß dabei!

 

Lg. Gerda, Hans, Karl, Heinz & Wizi

15.-16.07.2016

Wintereinbruch in hohen Lagen!

 

Der Winter hat ein enormes Lebenszeichen von sich gegeben. Bis zu 20 cm Neuschnee schenkte uns Frau Holle ab einer Höhe von 2300m in den letzten Tagen. Nach einem total verregneten Vorarlberg-Urlaub beschloss ich noch ein paar Tage im bestens bekannten Alpengasthof Praxmar im Sellraintal anzuhängen, um auszuloten was bergtechnisch so möglich war. Gleich nach dem Quartierbezug schulterte ich meinen Rucksack und stattete dem Freihut (2616m) eine Stippvisite ab. Der gefallene Schnee stellte dabei keinerlei Probleme dar.

Das eigenwillige Gipfelkreuz der Haidenspitze (2975m) hatte es mir schon lange angetan! Ob der Neuschnee vielleicht hier ein Problem sein könnte? Egal, ich wollte es probieren! Am nächsten Tag marschierte ich erst einmal los zur Neuen Pfortsheimer Hütte (2310m). Auch das Hüttenpersonal war der Meinung es müsste machbar sein. Also verfolgte ich meinen Plan zielstrebig weiter. Das Weiß wurde zunehmend mehr, die Sicht weniger und obendrein kam mir eine Gruppe entgegen, die Abbruch erlitten hatte. Was nun? Nach kurzer Überlegung stieg ich weiter bergan und erreichte nach 4 Stunden den Gipfel der Haidenspitze. Fazit: Ein vermutlich leichter Anstieg kann bei solchen Bedingungen ziemlich fordernd werden. Die Berichte samt Bildern sind nun online zum Nachverfolgen! Haidenspitze >>>hier<<<  bzw. Freihut >>>hier<<<. Viel Spaß damit!

 

Lg. Wizi

08.-10.07.2016

Hochtouren-Wochenende in Südtirol

 

Bereits im April dieses Jahres wurde uns eine „Cevedale-Besteigung“ im Bereich der Suldenspitze (3376m) wegen Whiteout vereitelt. Für dieses Wochenende versprachen die Wetterfrösche ziemlich beständiges Wetter, sodass wir uns Freitagmittag auf den Weg nach Sulden machten und anschließend zur

Schaubachhütte aufstiegen. Tag darauf führte unsere geplante Route über die Suldenspitze (3376m) zur Casatti Hütte (3269m) und – nach einem kurzen Zwischenstopp auf der Hütte – weiter zum Gipfel des Monte Cevedale (3769m). Am dritten Tag gab es noch die Hintere Höhe (Drei Kanonen(3276m)) und die Eisseespitze (3230m) zu verbuchen, bevor anschließend unsere Route über den Eisseepass zurück nach Sulden führte. Alles in Allem eine perfektes Hochtouren-Wochenende für alle.

Der Bericht samt Fotomaterial steht >>>hier<<< zum Gustieren bereit. Viel Spaß dabei!

 

Lg. Die Teilnehmer

03.07.2016

Wilde Wege auf vergessene Gipfelziele in den bayrischen Alpen

 

Bequeme Panoramawege, Almpfade, steile Bergwiesen und scharfkantige Karrenfelder sind die Zutaten dieser Bergtour auf die zwei stillen Gipfelziele namens Rotspielscheibe (1940m) und den Fagstein (2164m) in den Gotzenbergen, wie die bayrische Seite des Hagengebirges mitunter genannt wird. Je nach Lust und Laune kann die Tour mit Teilen der „Kleinen Reibe“ verbunden werden. Somit statteten Angela, Gabi & ich auch noch dem Windschartenkopf (2211m) und dem Schneibstein (2276m) einen Besuch ab. Abgerundet wurde die herrliche Rundtour mit einem Einkehrschwung am Carl von Stahl Haus. Bericht samt den Bildern stehen >>>hier<<< zum Nachverolgen bereit.

 

Lg. Angela, Gabi & Wizi

Hallo Bergfexe!

 

Es gibt Bilder, die kann man nicht einfach so irgendwo auf der Festplatte verschwinden lassen! NEIN, ich möchte diese tollen Impressionen unserer abendlichen Ausflüge gerne mit euch teilen. Vielleicht können wir euch damit vom „Afterwork-Couching“ wachrütteln und euch den nötigen Elan zum Nachahmen geben. Lehnt euch zurück und genießt sie. Viel Spaß jetzt beim Schmöckern! >>>zu den Bildern.

 

Lg. 3amBERG