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News und Aktuelles der letzten Touren

07.04.2019

Das Dachsteinmassiv und die wilden Zacken des Gosaukammes in Greifnähe

 

Das Nordwestplateau des Dachsteinmassivs, zwischen Hallstatt und den malerischen Gosauseen ist schon im Sommer nicht überlaufen. Erst recht im Winter nicht! Oberhalb der weitläufigen Plankensteinalm erhebt sich die unscheinbare Hohe Scheibe, welche wir bereits im März 2017 besuchten. Seit diesem Zeitpunkt zierte der südlich zwischen Plankensteinalm, Modereckhöhe und Hintere Seekarwand eingebettete Große Schwarzkogel (1850m) meine To-do-Liste, den ich heute endlich auf meiner persönlichen Liste abhaken durfte. Ein beinahe vergessenes Winterziel, dass eher nur bei den Einheimischen ein Begriff ist. Alle anderen sagen nur mit großen Augen: Wo liegt denn dieser Gipfel? Mit seiner phänomenalen Sicht auf die umliegende Gipfelprominenz, wie Gosaukamm, Dachstein, Gamsfeld, Plassen und unzähligen weiteren Gipfeln steht dieses Gipfeldach keinesfalls anderen hinten nach!

 

Die Tourenbeschreibung samt Bildmaterial ist >>>hier<<< online.

 

Lg. Elisabeth, Gerti, Franz, Heinz, Stefan & Wizi

31.03.2019

Aussichtsreiche Schneeschuhtour auf den Gruber Hirnkogel

 

Die beliebten „Pusterwalder“ Winterziele Hohenwart, Klein- u. Großhansl und Scharnitzfeld sind jedem Winteraktivisten ein Begriff. Der Gruber Hirnkogel (2080m) ist hingegen auf der Bekanntheitsskala eher im unteren Bereich eingereiht. Landschaftlich kann er sich aber durchaus mit seinen bekannten Nachbarn messen. Er bietet einen phänomenalen Rundumblick mit Gipfelschau, sowie einen tollen Tiefblick auf den kleinen Ort Pusterwald. Das Gipfelkreuz steht jedoch nicht am eigentlichen Gipfel des Gruber Hirnkogels, sondern in östlicher Richtung etwas unterhalb auf 2012 Metern. Eine klare Empfehlung meinerseits!

Die Tourenbeschreibung samt Bildmaterial ist nun >>>hier<<< verfügbar.

 

Lg. Gerti, Gerda, Manuel & seine beiden Eisbären u. Wizi

23.03.2019

Vom Schattnerzinken zum Hochschwung

 

Im Tourengebiet Oppenberg zählt der Hochschwung (2196m) zweifelsohne zu einem der beliebtesten Winterziele. Dementsprechend ist hier an sonnigen Wintertagen ein reger Ansturm zu erwarten. Ganz anders hingegen ist es am Kammverlauf etwas westlicher gereihten Schattnerzinken (2156m). Den hat man meist für sich Alleine! Warum eigentlich? In punkto Aussicht steht er dem Hochschwung in nichts nach. Vielleich liegt es daran, weil ihn kein Gipfelkreuz schmückt, oder weil er um 40 Meter niedriger ist. Wenn man – wie wir heute – bei dieser „2-Gipfel-Tour“ zuerst den Schattnerzinken ansteuert, hat man den großen Vorteil, dass die meisten „Hochschwung-Gipfelstürmer“ sich bereits wieder im Abstieg befinden. Somit konnten wir heute den 360° Panoramablick am geschmückten Hochschwung-Gipfel ebenfalls in der Einsamkeit genießen.

Die Bilder samt der genauen Routenbeschreibung findet ihr >>>hier<<<.

 

Lg. Elisabeth, Gerti & Sepp, Stefan u. Wizi

12.03.2019

Purer Winterspaß und Hüttengaudi mit den „Rieder outdoorern“

 

Der erste geplante Anlauf für die gemeinsame Schneeschuhtour mit dem Rieder Outdoorspezialisten „outdoorer“ fiel sozusagen völlig ins Wasser. Wir ließen jedoch keinen Zentimeter locker und vertagten es auf heute - Dienstag. Selbst das anfängliche Schneegestöber konnte den 2. Anlauf keinesfalls vereiteln. NEIN – Es rundete das Ganze nur ab, denn für NM war herrliches Winterwetter prognostiziert worden. Also startete das 10-köpfige outdoorer-Team in Begleitung von meinem treuen Berggefährten Stefan und mir vom Ortsteil Ramsau in Gosau zur Goiserer Hütte (1592m), wo auf uns ein deftiges „Holzofenbratl“, Apfelstrudel vom Feinsten und der obligatorische „Fettspalter“ (Flüssiges Obst aus der Flasche) wartete. Nach dem kulinarischen Hütteneinkehrschwung sorgte das beinahe wolkenlose 360° Panorama am Sonnwendkogel (1638m) für den krönenden Abschluss. Bedanken möchte ich mich abschließend bei der überaus familiären Mannschaft von der Fa. outdoorer, beim urigen Hüttenwirt Max und seiner Köchin (die extra die Pforten für uns öffneten) und natürlich auch bei Stefan, meinen Bergkameraden. Selbstverständlich gibt es >>>hier<<< bei der Fa. outdoorer einen ausführlichen Bericht von der Schneeschuhtour.

PS: Falls ihr noch irgendwelche Ausrüstung für eure nächste Bergtour benötigt, schaut gleich einmal im Innviertler >>>Outdoorshop<<< nach!

 

Lg. Wizi

23.02.2019

Ein gemütlicher Wintergipfel mit Einsamkeitsfaktor

 

Das Triebental ist keinesfalls ein Geheimtipp für Schi- bzw. Schneeschuhgeher, denn in diesem steirischen Tal finden sich unzählige lohnenswerte Wintergipfeln. Einsamkeit sucht man hier aber meistens vergebens. Bei der Tour auf den unscheinbaren Triebenfeldkogel (1884m) ist das ganz anders. Wahrscheinlich liegt es daran, dass dieser gutmütige Gupf recht unauffällig ist und obendrein zum „Eindruckschinden“ in der Skitouren-Community untauglich ist. Schillernd oder gar spektakulär ist an diesem Berg rein gar nichts. Aber in Punkto Aussicht steht er den höheren, meist überlaufenen Modegipfeln um nichts nach. Fazit: Ein perfekter Tipp für den Schneeschuhausflug. Aber macht euch selbst ein Bild davon!

Die Fotos samt Tourenbeschreibung sind >>>hier<<< verfügbar.

 

Lg. Gerti & Sepp, Heinz, Stefan & Wizi

16. & 17.02.2019

3-Gipfel-Tour in den Wölzer Tauern

 

Beste Bedingungen und Traumwetter dominierten das ganze letzte Wochenende. Also stand „Ausbüchsen“ ganz groß auf der Tagesordnung! Am Samstag wollten Stefan, Manuel und ich einfach wieder einmal dem Hüttenteam der Zellerhütte „Hallo“ sagen. Selbstverständlich gehört dabei eine Stippvisite am Lagelsberg (2008m) auch auf die To-Do-Liste. Für Sonntag stand ein einsames, aber ganz besonderes Schmankerl in den Wölzer Tauern am Programm. Vom Ortskern Pusterwald führte unsere Schneeschuhtour über den Fuchsgraben und durch das Bärental zum Schießeck (2275m). Abgerundet wurde die Runde noch mit dem aussichtsreichen Hohen Zinken (2222m) und Niederen Zinken (2135m). Die Routenvorstellung samt Bildmaterial findet ihr >>>hier<<<. Viel Spaß beim virtuellen Nachgehen.

 

Lg. Gerda, Gerti, Stefan und Wizi

28. & 29.12.2018

Zu Gast auf der Dr. Josef-Mehrl-Hütte

 

Die nett geführte Alpenvereinshütte liegt im Süden des Salzburger Landes und ist in den Wintermonaten ein beliebter Ausgangspunkt für zahlreiche Ski- bzw. Schneeschuhtouren in die Lungauer Nockberge. Sie wurde von uns bereits mehrmals ins Visier genommen, jedoch haben immer wieder Lawinenverhältnisse oder Wetterkapriolen den Schneeschuhtrip vereitelt. Doch diesmal meinte es der Wettergott gut mit uns! Am ersten Tag - gleich nach der Anreise - stapfte das 6-köpfige Schneeschuhteam von der Mehrl-Hütte in Kehren auf die Matehanshöhe (2086m) und über den Kammverlauf weiter via Zechnerhöhe (2188m) auf die Gaipahöhe (2192m). Am 2. Tag stand die „Königstour“ dieser Region am Programm. Unsere Runde führte uns zuerst auf den Stubennock (2092m) und im Auf und Ab dem Kammverlauf folgend über den Sauereggnock (2240m), Vogelsangberg (2207m), Seenock (2260m), Friesenhalshöhe (2246m) zum Großen Königstuhl (2336m). Der Abstieg führte über die Rosaninalm zurück zum Ausgangspunkt. Na, habe ich euch schon neugierig gemacht?

Wie gewohnt könnt ihr den Bericht samt Bildmaterial unter >>>Gaipahöhe<<< und >>>Königstuhl<<< nachverfolgen.

 

Lg. Gerti & Sepp, Julia & Stefan, Heinz und Wizi

16.12.2018

Schneeschuh-Opening auf den „Loibner“

 

Der Leobner (2036m), im Volksmund auch gerne „Loibner“ genannt erfreut sich gerade in den Wintermonaten an großer Beliebtheit. Egal ob bei widrigen oder optimalen Bedingungen – alleine ist man hier fast nie unterwegs. Großes PLUS dafür – meist ist alles gut gespurt! Mit

Startpunkt auf 1000m war dieses Gipfelziel geradezu perfekt für den Start in die neue Schneeschuhsaison. Bereits vom Parkplatz marschierten wir mit den „Schneewatschlern“ durch die tiefverschneite Winterlandschaft. Ab der Grössingeralm und durch den Saugraben bis kurz vor dem Gipfel bot sich uns Pulverschneevergnügen der Extraklasse. Nur der finale Gipfelanstieg war wie üblich abgeblasen. Die Beschreibung der empfehlenswerten, auch für Einsteiger geeignete Schi- bzw. Schneeschuhtour findet ihr >>>hier<<<. Viel Spaß beim Nachgehen!

 

Lg. Julia & Stefan, Gerti & Sepp, Elisabeth u. Wizi

25.11.2018

Taferlnock v2

 

Der Taferlnock (2375m) ist ein eher in den Wintermonaten beliebtes Tourenziel in den Radstädter Tauern. Bereits am 18. Jänner dieses Jahres planten wir einen ersten Versuch diesen aussichtsreichen Gipfel an der Bezirksgrenze zwischen Pongau und Lungau einen Besuch abzustatten. Leider wurde dies damals von Sturmböen, Schneefall und Whiteout vereitelt und wir mussten uns nur mit dem Scheibenkogel zufriedengeben. Dieses Wochenende starteten wir den 2. Versuch. Auch diesmal meinte es der Wettergott nicht gerade gut mit uns! Sturmböen und teilweise Sicht gleich NULL verliehen der neuerlichen Gipfelvisite wiederum Expeditionscharakter. Dank Navi gelang es uns jedoch diesmal den Weg durch die schneebedeckte Berglandschaft zum Top der Taferlnock zu finden. Am Gipfel zeigte sich der Wettergott danach doch gnädig und gab eine atemberaubende Rundumsicht frei. WOW!!!

Die Beschreibung samt Bildmaterial findet ihr >>>hier<<<.

 

Lg. Julia & Stefan u. Wizi

Generalsanierung des Gipfelkreuzes am Petergupf

Der Petergupf (1646m), das wunderschöne „Aussichtsbergerl“ am nördlichen Ende des Schrottkamms steht bei Bergwanderer hoch im Kurs. Leider wurde das Gipfelwahrzeichen vor einiger Zeit von Sturmböen sozusagen „ins schiefe Licht“ gerückt. Nachdem damals nur die Basis-U-Schiene geknickt war, wurde es schnell mit Manneskraft in „HauRuck-Manier“ geradegerichtet. Heuer konnte das Kreuz nach provisorischer Reparatur wiederum den Böen nicht standhalten. Die darauffolgende Besichtigung hat ergeben, dass diesmal das Lärchenholz angeknickt und obendrein auch noch ein Halteseil gerissen war. Also musste eine Generalsanierung her! Vor einem Monat war es dann soweit. Fünf Mann hoch wurde das Gipfelkreuz von den Naturfreunden Wels mit Hilfe eines leichten, tragbaren Fronius-Schweißgerätes, Bohrmaschinen, Sägen und einem neuen stärkeren Stahlseil aufgerichtet und neu verankert.


Ein großes DANKE an dieser Stelle an die freiwilligen Helfer der Naturfreunde Wels.

04.11.2018

Plan B war der Grünberg (Plagitzer)

 

Heute wollten Elisabeth, Julia und Stefan & ich die östlich des Großen Schönbergs liegende Wasserrinnenschneid (1975m) etwas genauer unter die Lupe nehmen. Leider wurde das Unterfangen bereits beim geschlossenen Schranken des Kraftwerk Dielleiten vereitelt. Wir wollten einfach NICHT den langen „Forststraßenhatscha“ in Kauf nehmen. Also musste schleunigst ein Plan B her! Na, dann gehen wir auf den Grünberg (Plagitzer (1874m), meinte Elisabeth. Julia und Stefan kannten diesen eher unbekannten Berg auch noch nicht. Somit war es beschlossene Sache! So richtig interessant wurde es dann nach der Grünbergalm. Ich wusste, links und rechts von uns führten „Jagasteige“ zum Gipfel hinauf, doch Stefan meinte gleich: Warum nicht in der Direttissima? Aha?? Schon marschierten wir los und kämpften uns durch steile Rinnen und Rücken, saftigen Boden aufwärts zum lässigen Gipfelkreuz. Die „richtige“ Routenführung ist >>>hier<<< bereits online verfügbar. Einige Schnappschüsse der heutigen Tour gibt’s auch demnächst >>>hier<<<.

 

Lg. Elisabeth, Julia und Stefan & Wizi

20.10.2018

Mit den AK Report Gewinner/-innen on Tour

 

Gemeinsam mit den AK Report Gewinner/-innen @Dietmar Strasser und Christian Raab samt Begleitung Nina startete ich mit einer kleinen Auswahl meiner treuen Begleiter vom Parkplatz Ödsee in der Hetzau aus via Steyrerhütte auf die Schwalbenmauer (1657m) und anschließend weiter zum Gipfelkreuz des Jausenkogels (1514m). Der übliche Gipfelschnaps aus meinem 1,8 ltr.-XXL-Flachmann sorgte obendrein für eine große Überraschung. Beim Abstieg zurück zum Ausgangspunkt durfte der obligatorische Einkehrschwung auf der Steyrerhütte selbstverständlich nicht fehlen. Zusammen haben wir den gemütlichen Tag sichtlich genossen. Die dazugehörigen Bilder gibt es natürlich >>>hier<<< auf der Facebookseite der AK OÖ.

 

Lg. Die Gewinner/-innen samt Wizi & sein Team.

06.10.2018

Erkundungstour im östlichen Sengsengebirge

 

Die Sengsengebirgsüberschreitung vom Spering (1605m), Schillereck (1748m), Hochsengs (1838m), Uwe-Anderle-Biwak (1583m), Gamskogel (1710m), Rohrauer Größtenberg (1810m) bis zum fast 2000er Hoher Nock (1963m) ist für die meisten Bergfexe ein Begriff und ein absolutes MUSS! Auch ich habe sie schon 2x absolviert. Jedoch die tatsächliche „komplette Überschreitung“ würde sich bis zum Mayrwipfl erstrecken! Ehrlich gesagt kenne ich nur sehr wenige die diese Tour als 1 oder 2-tägige Tour gemacht haben. Auch ich noch nicht! Zumindest haben sich Julia & Stefan, Gerti & Sepp, Heinz & ich heute auf den Weg gemacht den östlichen Teil mit Ausgangspunkt Jagdhütte Rettenbach über Mayrwipfl (1736m), Brandleck (1725m), Wagenschartenspitze (1842m) zum Gamsplan (1902m) zu erkunden.

Eine wirklich lange Überschreitung des östlichen Teils des Sengsengebirges, welche fast nur auf unmarkierten Steigen zu bewältigen ist. Für erfahrene Bergfexe sind die Pfade jedoch sehr gut lesbar! Der Bericht samt Bildern ist >>>hier<<< verfügbar.

PS: Die „komplette Überschreitung“ kommt natürlich auf die To-do-Liste!

 

Lg. Wizi & seine Bergfreunde

29. - 30.09.2018

Ein geselliges Wochenende im Toten Gebirge

 

Bereits 10 Jahre sind seit meiner Stippvisite am Großen Woising (2064m) vergangen. Einige meiner Bergfreunde standen noch niemals auf seinem aussichtsreichen Gipfel. Also planten wir für dieses Wochenende eine ausgedehnte Tour am Hochplateau des Toten Gebirges mit Übernachtung im Albert Appelhaus. Über die Rinnerhütte, den wildromantischen Wildensee führte uns die Route am ersten Tag auf den stillen Feigentalhimmel (1984m) und weiter zum Albert Appelhaus. Nach einem gemütlichen Hüttenabend ging es tags darauf auf den Großen Woising. Kurz zusammengefasst: Ein nettes Wochenende unter Bergfreunden. Die Beschreibungen als Einzeltouren findet ihr bereits in meinem Bergrepertoire.

 

Lg. Gerda & Hans, Julia & Stefan, Gerti, Heinz und Wizi

22.09.2018

Zwei einfache aussichtsreiche Gipfelziele über Schladming

 

An und für sich stand dieses Wochenende die Gratüberschreitung vom Kieseck zum Waldhorn auf dem Programm. Doch die aktuellen Wetterbedingungen vereitelten mein Vorhaben bereits im Vorfeld. Unter dem Motto: „Aussi muas i do!“ suchte ich nach einer lockeren, eher gemütlichen Tour rundum meinem Nächtigungsdomizil Hotel Planai. Na ja, sagt doch der Hotelname schon!!! Ich kannte zwar die Planai, jedoch den Gipfel nicht. Also gut! Gemütlich ging es „gelenkeschonend“ mit der Seilbahn zur Bergstation und anschließend in wenigen Minuten zum Gipfelkreuz der Planai (1906m). Hier lachte bereits der Krahbergzinken (2134m) zu mir herüber, dem ich selbstverständlich auch noch einen Besuch abstatten musste.

Fazit: 2 tolle aussichtsreiche Gipfelziele in den Schladminger Tauern, die auf keiner Bergliste fehlen dürfen. Einsamkeitsliebhabern ist eher von dieser Wanderung abzuraten.

Bilder samt Toureninfos sind >>>hier<<< zum Nachverfolgen.

 

Lg. Wizi

12.08.2018

Ein großartiger Aussichtsgipfel im Schatten der „Bekannten“

 

Im Toten Gebirge findet man unzählige beliebte und gut besuchte Gipfelziele über der 2000er Marke. Viel interessanter sind aber die stillen, eher unbekannten Dächer dieses weitläufigen Gebirges. Einer dieser lohnenswerten Ziele ist der Große Scheiblingkogel (2020m). Direkt am Fuße des Berges führt der 230er ÖAV Weg vorbei, welcher vom Großen Schönberg (2093m) zum Rinnerkogel (2012m) über die Karstlandschaft herüberzieht. Doch warum wird dieser Geheimtipp so selten erstiegen? Fehlende rot-weiß-rote Markierungen werden wahrscheinlich der Grund dafür sein. Wer sich dennoch den Weg nach oben sucht wird mit einem kleinen Gipfelkreuz, einer tollen Rundumsicht und einem begrünten Dach zur stillen Rast belohnt. Von hier lässt sich das turbulente Treiben am stark frequentierten, benachbarten Rinnerkogel sehr gut beobachten. Ein kurzer Bericht mit einigen Bildern ist >>>hier<<< online.

 

Lg. Julia & Stefan, Heinz und Wizi

29.07.2018

Aus dem Riedingtal im Lungau auf das mächtige Wahrzeichen des Zederhaustales

 

Das Große Mosermandl (2680m) ist zwar nicht der höchste Gipfel in den Radstädter Tauern, aber mit Sicherheit der dominanteste. Wer auf der Tauernautobahn nach Norden fährt, bekommt gleich einen ersten Eindruck dieses mächtigen, imposant wirkenden Bergmassivs. Die Überschreitung via Südanstieg führt in leichter Kletterei durch eine steile, steinschlaggefährdete Rinne (Kat. I) zum Gipfel. Über den kurzen ausgesetzten NW-Grat und den steilen drahtseilversicherten Kamin (Klettersteig B) führt die Rundtour hinunter in die Windischscharte (2304m) und weiter über den Zaunersee und der Franz-Fischer-Hütte (2018m) zurück zum Parkplatz am Schlierersee. Ein alpiner TOPTIPP mit gemütlichem Einkehrschwung! Die Bilder samt Tourenbericht sind >>>hier<<< verfügbar.

 

Lg. Gerti, Gerda & Hans, Julia & Stefan, Heinz und Wizi

08.07.2018

Eine einsame Tour auf zwei aussichtsreiche Gipfel

 

Wer Bergeinsamkeit inmitten einer wildromantischen Landschaft sucht, der ist mit dem Kreuzkogel (2109m) und der etwas höheren Breiteckkoppe (2144m) in den Wölzer und Rottenmanner Tauern gut beraten. Die Besteigung der beiden Gipfel aus dem Gullingtal bis zur „Großen Windlucke“ ist unmarkiert und erfordert deshalb etwas an Orientierungssinn. Ab der „Windlucke“ folgt der markierte Zentralalpenweg dem breiten Kamm, welcher einen tollen Panoramablick auf die umliegende Bergwelt bietet. Erst kurz vor dem finalen Anstieg zum Kreuzberg verlässt man den Zentralalpenweg wieder und steigt ein wenig weglos bzw. auf zum Teil verwachsenen Jägersteigen nach Hintergulling hinab, von wo es dann auf Forststraßen zurück zum Ausgangspunkt geht. Bilder sowie die genaue Tourenbeschreibung findet ihr  >>>hier<<<.

 

Lg. Wizi

Diesen Sommer darf ich die Doghammer Zehentrenner testen, jetzt hat das junge Startup aus Rosenheim eine Crowdfunding Kampagne auf Kickstarter gestartet. Sie wollen nächstes Jahr ihren Outdoor Schua in den Handel bringen und brauchen dazu Eure Unterstützung.

*Link zu Kampagne*

03.06.2018

Warscheneck über die "3 Türme"

 

Das Warscheneck (2388m) ist mit Sicherheit einer der beliebtesten Gipfelziele von Oberösterreich. Ganz egal ob von der Wurzeralm über den leichten SO-Grat-Klettersteig oder dem Normalweg, der Dümlerhütte oder auch der Zellerhütte herauf, sind eigentlich alle markierten ÖAV-Anstiege eher stark frequentiert. Es gibt aber auch für erfahrene Bergsportler und „Einsamkeitsliebhaber“ einige wildromantische Anstiege durch den zerklüfteten Warscheneckstock zum Gipfel. Einer davon ist der Anstieg über die "3 Türme" zum Arbesboden. Der Weg über den Windhagerrücken ist bereits ziemlich verwachsen, mit wenigen Steigspuren und Steinmandln versehen. Noch dazu erschwert einem im unteren Abschnitt ein „Baumstamm-Mikado“ das vorankommen. Im Bereich der 3 Türme ist Trittsicherheit, Schwindelfreiheit, Klettergeschick (1+) und Orientierungssinn im weglosen Gelände unumgänglich. Vorsicht viel loses Gestein! Mit einer optimalen Ausnutzung der Felsbänder findet man eine tolle Route zum Arbesboden hinauf und trifft dann auf den markierten Wanderweg zum Gipfel.  Den bildlichen Bericht der Rundtour könnt ihr >>>hier<<< begutachten.

 

Lg. Julia & Stefan, Gerda & Hans, Heinz und Wizi

21.05.2018

Eine lohnende Überschreitung in den Salzkammergut-Bergen

 

Die Überschreitung der Hohen Schrott zählt zweifelsohne zu den Klassikern der Region. Und sie ist einfach ein MUSS für jeden Bergfex! Bereits im Jahre 2015 überquerte ich den Höhenzug vom Hochglegt zum Petergupf mit einigen meiner Bergfreunde erstmalig. Julia war dazumal leider nicht mit dabei, darum stand die Überschreitung bei ihr noch immer ganz oben auf der To-do-Liste. Doch heute wollten wir ihr diesen Wunsch erfüllen! Zeitig starteten wir vom Parkplatz Frauenweißenbach über die Brombergalm zum Petergupf (1646m). Nach einer kurzen Rast und einer netten Bekanntschaft führte uns die Überschreitung weiter über den Bergwerkkogel (1689m) zur Hohen Schrott (1839m). Über’s Hochglegt (1784m) und die Kotalm erreichten wir nach 8 Stunden die Kaiserstadt Bad Ischl.

Eine lange und konditionsfordernde Bergtour, die wahrlich jeden Schweißtropfen wert ist! Die Tour ist bereits >>>hier<<< in entgegengesetzter Richtung beschrieben. Einige aktuelle Bilder gibt’s natürlich auch! Bitte sehr >>>hier<<<.

 

Lg. Gerti & Sepp, Julia & Stefan, Franz, Manuel & Wizi  

05.&.06.05.2018

Grias eich sog‘n auf da Zellerhitt’n

 

Das Dümlerhütten-Team Theresa & Wolfgang haben ja seit Jahresbeginn zur Zellerhütte gewechselt und seitdem jede Menge auf der Hütte modernisiert und umgebaut. Leider hatten wir zur Eröffnung am 1. Mai nicht die nötige Zeit für einen Besuch. Heute holten wir das unabdingliche „Grias eich sog’n“ bei den Hüttenwirtsleut selbstverständlich nach. Eine Stippvisite am Lagelsberg (2008m) durfte dabei aber auch nicht fehlen! Wir wünschen Theresa & Wolfgang viel Erfolg auf der Zeller.

Tags darauf hängte ich mich bei meinen Bergfreunden Gerda & Hans, Julia & Stefan, Franz, Heinz und Manuel an um dem Eibenberg einen Besuch abzustatten. Wir kamen aber am Gipfel, geschweige am Ausgangspunkt nie an, denn unter der Autofahrt wurde kurzfristig umgeplant. Als neues Ziel die Schwalbenmauer (1659m) und der Jausenkogel (1514m) auserkoren. Beide Touren sind bereits auf meiner Webseite beschrieben und dokumentiert.

 

Lg. Wizi & Begleiter  

28.04.2018

Auf den Spuren der Holztrifter

 

Früher verband man mit „Reichraminger Hintergebirge“ das rege, schweißtreibende Arbeitsleben der Forstarbeiter und das Werkeln der Senner. Die Achtung vor der Arbeit der Holzknechte damals steigt gewaltig, wenn man den Triftsteig nur durchklettert! Er verläuft im ewigen auf und ab entlang des rechten Ufers des Großen Baches. Der Triftsteig wurde ursprünglich für die Holzknechte zum Holztriften der Bloche auf dem Großen Bach angelegt und führte mit Hilfe von Holzstegen durch die enge Schlucht. Heute ist der Triftsteig mit Trittstiften, Klammern und Seilen etwas entschärft und führt knapp oberhalb des glasklaren Wassers in einer Art Querung durch die wildromantische Schlucht. Gerade jetzt im späten Frühjahr punktet diese Tour mit der prachtvollen Enzian-, Primel- und Alpenröschen-Blüte. Eine klare Empfehlung! Die anspruchsvolle Runde über den Hochkogel (1157m) ist >>>hier<<< bereits ausführlich beschrieben.

 

Lg. Gerda, Julia & Stefan, Nicole, Gerti & Sepp, Heinz, Karl, Franz und Wizi

21.04.2018

Vom Bodinggraben auf den Trämpl und Alpstein

 

Trämpl (1424m) und Alpstein (1443m) sind die begehrten Gipfelziele zwischen Schaumberghütte und Ebenforstalm. Sie gehören zweifelsohne zu den Klassikern im gesamten Naturpark Kalkalpen. Eine wildromantische Tour die zu jeder Jahreszeit einen Ausflug wert ist. Im Frühjahr und Sommer punktet sie vor allem mit Flora und Fauna und in den Wintermonaten mit einer tollen Abfahrtsmöglichkeit zur Schaumberghütte. Strahlend blauer Himmel und sommerliche Temperaturen machten die heutige Rundtour vom Jägerhaus im Bodinggarben über Schaumberghütte, Trämpl, Alpstein, Ebenforstalm und zurück zum Parkplatz zu einem besonderen Ausflug im Nationalpark Kalkalpen. Ganz ohne Schneekontakt ist die Tour derzeit noch nicht zu bewältigen! Leider gibt es von der heutigen Tour kein Bildmaterial. Eine Beschreibung auf den „Trämpl“ ist bereits auf meiner Webseite verfügbar.

 

Lg. Franz, Heinz, Karl und Wizi

14.04.2018

„8tausender Weg“ im Bayrischen Wald

 

Diesen Samstag war unsere Bergtruppe wieder einmal zu Gast bei unseren bayrischen Nachbarn. Im Visier hatten wir den 7stündigen „8tausender Weg“ von Eck über die Arberkamm-Gipfeln Mühlriegel (1.080 m), Ödriegel (1.156 m), Schwarzeck (1.238 m), Reischflecksattel (1.126 m), Heugstatt (1.262 m), Enzian (1.287 m) Kleiner Arber (1.384 m) zum Großer Arber (1.456 m). Dieses Teilstück des neuen Prädikatswanderweg “Goldsteig” gehört zu den reizvollsten Wanderstrecken im gesamten Bayerischen Wald.

Fazit: Eine überaus nette, aber lange Tour fürs Frühjahr mit tollen Ausblicken auf den Bayrischen Wald und Böhmerwald.

Nebenbei war es der Start für das

„Doghammer Zehentrenner Testprogramm 2018“.


Ein von bayrischen Bergbegeisterten ausgetüfftelter und fair produzierter Flipflop für den Outdoorbereich mit Jogamatte als Fußbett und einer rutschfesten Vibramsohle. Der erste Eindruck: Etwas gewöhnungsbedürftig, mit den speziellen Zehentrennersocken nicht ganz rutschfest im Fußbett, was aber Barfuß gleich viel besser ist und vor allem für die Füße ein luftiges Abenteuer darstellt. Leider fiel die erste Testphase aufgrund der Altschneedecke relativ kurz aus. Wir bleiben aber am Ball und berichten laufend über unsere Eindrücke. Wollt ihr mehr über Doghammer erfahren? Hier kommt ihr zur "Doghammer-Seite".

Den bildlichen Bericht findet ihr >>>hier<<<.

 

Mit Fußabdrücken: Wizi und seine Begleiter

07. - 08.04.2018

Schneeschuhtour auf den „Wank“

 

Die Wankspitze (2209m) wird von den Einheimischen liebevoll verkürzt „Wank“ genannt. Dieser über dem Mieminger Sonnenplateau thronende prachtvolle Aussichtsgipfel zählt zu einer der beliebtesten Schitouren in dieser Region. Schon eine ganze Weile stand sie auch bei mir ganz oben auf meiner To-Do-Liste. Dieses Wochenende war es dann endlich soweit! Freitag nachmittags machten sich meine Frau & ich auf den Weg nach Tirol und bezogen im gemütlichen, sehr freundlichen Aschlandhof Quartier. Tags darauf ging es zeitig morgens bei Postkartenwetter und perfekten Bedingungen auf den 2209m hohen Aussichtsgipfel. TRAUMHAFT!!!! Sonntag vormittags, vor der Heimreise machte ich noch kurz eine Stippvisite beim Wetterkreuz (ca. 1950m) auf der Simmeringeralm.

Die Bilder samt Bericht des tollen Bergwochenendes sind unter >>>Wankspitze<<< bzw. >>>Wetterkreuz a. d. Simmeringalm<<< zu finden.

 

Lg. Wizi

31.03.2018

Endlich wieder „Schneeschuh-los“

 

Irgendwie hat jeder von uns eigentlich keinen Bock mehr auf die unendliche weiße Pracht. Darum haben wir die Höhenschichtlinien für unsere Bergausflüge dementsprechend nach unten revidiert. Gerda’s Vorschlag kurz und bündig: Amstettner Hütte. AHA! Wo liegt denn die? Was kann man da rundherum planen? In Kombination vom Internetrecherchen und Kartenstudium kamen wir schnell auf die „Gaflenzer 5-Tausender Gipfelrunde“ via Gaflenzer Kaibling (1167m), Braitenauer Spitz (1142m), Hinterberg (1131m), Hirschkogel (1078m), Wetterkogel (1115m), Amstettner Hütte (922m) und übers Bürgertal zurück zum Ausgangspunkt.

Eine ideale rasch apere im waldgelegene Frühjahrstour mit Hütteneinkehrschwung mit immerhin 17,57 km Distanz und 1105 Hm.

Beschreibung samt Bildern findet ihr >>>hier<<<.

 

Lg. Gerda & Hans, Gerti & Sepp, Julia & Stefan und Wizi

18.02.2018

500 Höhenmeter unter Plan

 

An und für sich hatten wir ja für diesen Sonntag den Schrattnerzinken (2156m) oder den Kreuzkogel (2109m) im Oppenberger Tourengebiet am Radar. Aufgrund des angesagten Schmuddelwetters erschien uns aber ein etwas niedrigerer Bergausflug mit späteren Start sinnvoller. Also suchten wir spontan wieder einmal einen Plan B. Welches Bergerl schnappen wir uns? Ich ließ meine Gedanken virtuell in alle Himmelsrichtungen umherschwirren … und plötzlich ein Geistesblitz: Der Tamberg (1618m) mit dem Spitzmäuerl (1100m). Gesagt, getan! Bis zur Rieseralm waren unsere Schneeschuhe eher Luxus, aber ab dort schon empfehlenswert. Immerhin eine gmiatliche Tour in netter Begleitung und einer netten Gipfelbekanntschaft.

Die Tourenbeschreibung findet ihr bereits >>>hier<<< auf meinem Portal.

Ein paar Schnappschüsse der heutigen Tour gibt’s >>>hier<<<.

 

Lg. Julia, Gerda, Gerti & Wizi

11.02.2018

Doppelpack in den Donnersbacher Tauern

 

Karlspitze und Schreinl sind von der Planneralm aus zwei beliebte Wintertourenziele. Wer jedoch diesem Trubel entrinnen möchte ist gut beraten – wie wir heute - die Tour auf’s Schreinl aus dem Plotschergraben zu starten. Obendrein lässt sich hier für konditionsstarke Gipfelsammler eine tolle Tour über die Kalchgruberalm, Premalm aufs Hühnereck (2035m), weiter mit kurzem Abstieg auf den winterlichen Almboden der Michelirlalm und neuerlicher 300m-Anstieg zum geschmückten Gipfel des Schreinl (2154m) planen. Wer nun nach mehr als 1400 Hm noch genügend Kraft in den Beinen hat, kann das Doppelpack mit der Karlspitze (2097m) zur Triologie ummünzen. Über die Michelirlalm, Plotscheralm, Kalchgruberalm und den Plotschergraben führt die Tour zurück zum Ausgangspunkt.

Eine wirklich empfehlenswerte Nachahmungstour!

Die Bilder samt der üblichen Tourenbeschreibung sind >>>hier<<< zum Nachverfolgen verfügbar.

 

Lg. Wizi & seine Begleiter