Es gibt verschiedene Möglichkeiten sich einem Berg zu nähern und ihn zu bezwingen. Die fairste Art ist wohl der Gebrauch der eigenen Füße, so hat der Berg zumindest eine kleine Chance sich zu wehren.

Gipfelkreuz Greifenberg (2618m), 17. Juli 2010 Gipfelkreuz Greifenberg (2618m), 17. Juli 2010

Einfach zum Nachdenken!

Die Kunst des Bergsteigens ist es, die Grenzen zwischen Feigheit und Wahnsinn zu erkennen.
Mit anderen Worten - den größtmöglichen Schwierigkeiten mit größtmöglicher Vorsicht zu begegnen.

 

Das Bergsteigen findet in einer Welt statt,
wo jeder die Verantwortung für sich selber zu tragen hat.


Es ist absolut nicht wichtig wie viele Gipfel du besteigst oder wie hoch dein Berg
ist, sondern ob du die Schönheit sehen kannst.

 

Menschen, die die Berge lieben, sind aus tiefster Seele frei.
Sie entschweben leicht dem Alltagseinerlei.
Menschen, die die Berge lieben, widerspiegeln Sonnenlicht.
Die anderen, die im Tal geblieben, verstehen ihre Sprache nicht.

 

Wenn ich auf dem Gipfel eines Berges stehe
fühle ich eine Sekunde,
nur eine Sekunde lang,
die Wahrheit des Lebens.
 
Ich liebe die Berge. Ich will sie nicht erobern. Ich komme als Pilger zu ihnen.
 
Ein Gipfel gehört dir erst, wenn du wieder unten bist - denn vorher gehörst du ihm.
 
Nicht der Berg ist es, den man bezwingt, sondern das eigene Ich.
 
Demut gebietend und erhebend zugleich, kaum etwas in der Natur flößt uns soviel Ehrfurcht ein wie der Anblick von Bergen.
 
Die Blumen, die auf den Gipfeln der Berge blühen,
würden ihren Platz niemals mit der Gartenrose tauschen.

 

Man kennt sich selbst erst richtig,
wenn man weiß, was Angst ist und sie überwunden hat.

 

Wege entstehen dadurch, dass man sie geht.

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