Es gibt verschiedene Möglichkeiten sich einem Berg zu nähern und ihn zu bezwingen. Die fairste Art ist wohl der Gebrauch der eigenen Füße, so hat der
Berg zumindest eine kleine Chance sich zu wehren.
... Gipfelkreuz, die "Wilde (1917m)", mit der Spitzmauer im Hintergrund, Vorderstoder 27.01.2010
Einfach zum Nachdenken!
Menschen, die die Berge lieben, sind aus tiefster Seele frei.
Sie entschweben leicht dem Alltagseinerlei.
Menschen, die die Berge lieben, widerspiegeln Sonnenlicht.
Die anderen, die im Tal geblieben, verstehen ihre Sprache nicht.
Wenn ich auf dem Gipfel eines Berges stehe
fühle ich eine Sekunde,
nur eine Sekunde lang,
die Wahrheit des Lebens.
Ich liebe die Berge. Ich will sie nicht erobern. Ich komme als Pilger zu ihnen.
Ein Gipfel gehört dir erst, wenn du wieder unten bist - denn vorher gehörst du ihm.
Nicht der Berg ist es, den man bezwingt, sondern das eigene Ich.
Demut gebietend und erhebend zugleich, kaum etwas in der Natur flößt uns soviel Ehrfurcht ein wie der Anblick von Bergen.
Die größten Ereignisse sind nicht unsere lautesten, sondern unsere stillsten Stunden.