Der elfjährige Oskar Schell ist ein außergewöhnliches Kind: Amateur-Erfinder, Frankreich-Fan, Pazifist. Sein Vater ist am 11. September im World Trade Center umgekommen. Eines Tages findet Oskar
einen geheimnisvollen Schlüssel des Vaters und macht sich daraufhin heimlich auf eine nicht alltägliche Suche durch die fünf Stadtbezirke von NewYork. Bei seinen ungewöhnlichen Streifzügen
begegnet er den unterschiedlichsten Menschen, die alle sehr persönliche Überlebensstrategien entwickelt haben. Seine Suche endet schließlich dort, wo sie begonnen hat, doch die vielen liebevollen
Begegnungen geben Oskar Halt und Trost, um das Geschehene zu verarbeiten.
Vor dem Hintergrund der tragischen Ereignisse vom 11. September erzählt die Romanverfilmung „Extrem laut und unglaublich nah“, wie ein kleiner Junge mit der Kraft der Liebe dentraurigen Verlust
seines Vaters bewältigt.











